Weltkindertag in der Stadtkirche am 20.09.2017

Am Mittwoch, dem 20.09.2017, war Weltkindertag. Die Evang. Kirchengemeinde nimmt diesen Tag in jedem Jahr zum Anlass, alle Kinder in die Stadtkirche zu einem kleinen Fest einzuladen. In diesem Jahr war der bekannte Liedermacher Uwe Lal zu Gast, der die Kinder über eine Stunde mit seinen szenischen Liedern begeistern konnte und sein Programm inter die Überschrift stellte: Wir sind stark. Eingangs hatte Pfarrer Bernhard Richter in den Weltkindertag eingestimmt und daran erinnert, wie wichtig Kinder für eine Gemeinde, die Stadt und die Gesellschaft insgesamt sind. Und Richter gab auch zu bedenken, wie viele Kinder arm sind, kein Zuhause haben, hungern müssen und auch kein Vesper mit bekommen.

Im Anschluss an das Konzert zogen die Kinder mit Pfarrer Bernhard Richter in einer Polonaise rund um die Stadtkirche, damit in der ganzen Stadt deutlich wurde: es ist Weltkindertag.


Volle Kirche beim ökumenischen Gottesdienst zu den Reichstädter Tagen

Am 10. September feierten die christlichen Kirchen einen gemeinsamen Gottesdienst in der Stadtkirche. Gerade in Zeiten, die auch von Spaltungen, Ab- und Ausgrenzungen geprägt sind, wurden Zeichen der Einheit und der Gemeinschaft gesetzt: "Wir Kirchen können zum einen voneinander lernen und zum anderen gemeinsam im Land wirken und Verantwortung übernehmen." Das wurde sowohl von Pfr. Sedlmeier und Pfr. Richter betont.

Die ökumenischen Chöre der Gemeinden sowie der Posaunenchor gestalteten den Gottesdienst musikalisch. 


Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen stellt die "Nacht der offenen Kirchen" vor.

vorne v.l. n.r Stefan Seibold, Karl Buschhoff, Rosemarie Löwisch, Hannelore Melcher und Pfarrer Bernhard Richter; hinten v.l.n.r.  Werner Laveuve, Pfarrer Wolfgang Sedlmaier und Pastor Rainer Zimmerschitt
vorne v.l. n.r Stefan Seibold, Karl Buschhoff, Rosemarie Löwisch, Hannelore Melcher und Pfarrer Bernhard Richter; hinten v.l.n.r. Werner Laveuve, Pfarrer Wolfgang Sedlmaier und Pastor Rainer Zimmerschitt

Am 12. Juni 2005 wurde beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag in Aalen in der damaligen Greuthalle die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) gegründet und beim Festgottesdienst die Satzung unterschrieben. Seither treffen sich Vertreter aus der katholischen, der evangelischen, der methodistischen und der baptistischen Kirche regelmäßig und haben in den vergangenen 12 Jahren in einem guten Miteinander einiges auf den Weg gebracht. Neuestes Projekt ist die Nacht der offenen Kirchen. Sie soll am Vorabend des 3. Oktober in der Stadtkirche, in St. Maria und in der methodistischen Kirche stattfinden. Die Idee dazu entstand schon am Anfang der Planungen zum 500-jährigen Reformationsjubiläum. Dies ist zwar in erster Linie das Fest der evangelischen Kirche, aber in der ACK war man sich einig, dass in Aalen zu diesem Gedenkjahr unbedingt auch eine ökumenische Komponente dazugehört. Und so soll die Nacht der Offenen Kirchen am Montag, 2. Oktober, um 18.30 Uhr mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Stadtkirche beginnen, anschließend soll zwischen 20 und 22 Uhr in St. Maria eine Nacht der Lichter mit Taize-Gebet sein, in der methodistischen Kirche Lobpreis und Lesung von Evangelientexten und in der Stadtkirche wird das Theater der Stadt Aalen Texte zur Reformation vortragen. Dazu spielt Jörg Stegmaier von der Philharmonie Ulm Alphorn und Posaune. Er wird begleitet von Kirchenmusikdirektor Thomas Haller an der Orgel.

So freuen sich die Mitglieder der ACK (siehe Bild) auf diesen ökumenischen Akzent im Reformationsjubiläumsjahr und wollen in der Stadt ein wichtiges Zeichen der ökumenische Verbundenheit und des Miteinanders setzten, getreu dem Motto des Eröffnungsgottesdienstes:

Gemeinsam auf dem Weg.

Die Nacht der offenen Kirchen gibt es an diesem Abend auch in Unterrombach/Hofherrnweiler und in Essingen/Lauterburg.


Am 20. September ist Weltkindertag

Am 20. September ist Weltkindertag. An diesem Mittwoch findet um 10 Uhr in der Stadtkirche ein Mitmachkonzert mit dem Liedermacher Uwe Lal statt.

 

Bereits am Sonntag, zuvor, am 17. September, findet in der Aalener Innenstadt ein großes Fest zum Weltkindertag statt, beginnend um 12 Uhr mit einem Ökumenischen Gottesdienst mit Pfarrer Bernhard Richter und Jugendreferent Martin Kronberger und katholischen Kindergärten. Landrat Klaus Pavel wird als Schirmherr den Weltkindertag eröffnen. Anschließend findet mit den Kocher-Fetza ein Zug durch die Innenstadt zum Rathausvorplatz statt, wo OB Thilo Rentschler die Spielemeile eröffnen wird, die dann bis 18 Uhr den Kindern vielfältige Möglichkeiten zur Betätigung bietet. Auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt.


Innenansichten vom Neubau (04.09.2017)

Fotos von Harald Schweikert.


Bilder vom Neubau des Gemeindehauses (31.08.2017)


Großes Dankesparty im Ferientagheim Leinroden

Eine positive Bilanz zogen die Verantwortlichen der beiden Freizeitabschnitte der Evang. Kirchengemeinde Aalen für die vergangenen beiden Wochen in Leinroden. "Was 1952 im Gütle in Aalen begann, und seit 1970 ohne Unterbrechung in Leinroden stattfindet, ist zu einer Erfolgsgeschichte der kirchlichen Arbeit geworden" resümierte Pfarrer Bernhard Richter bei der Bilanzpressekonferenz. Dekan Ralf Drescher zeigte sich dankbar erfüllt, was in den beiden Ferienabschnitten mit rund 350 Kindern möglich sei. Auch der Hausmeisterin Renate Bauer, die seit Jahrzehnten zur Einrichtung in Leinroden dazu gehört, zollte der Dekan Respekt und Anerkennung. Aaron Hiesinger und Clemens Schlosser blickten als Gesamtleiter zufrieden zurück auf die vier Wochen. Und auch Jonathan Weber und Annika Wiedenman, die mit Daniel Wiedmann den zweiten Abschnitt leiteten, zeigten sich erfüllt von der gemeinsamen Zeit und allen Unternehmungen. "Leinroden ist für mich so etwas wie Heimat geworden", so Annika Wiedenmann. Linde Wagner und Rose Mahler, die in jeweils einem Abschnitt die Küche verantworteten, hatten mit ihre Teams alle Hände voll zu tun, um die Kinder vom Frühstück bis zum Abendessen zu versorgen. Aaron Hiesinger, der mit Malte Buchinger den ersten Abschnitt geleitet hatte, erzählte vom Gesamtthema Märchen und den immer wieder gelungenen biblischen Verknüpfungen, wie zum Beispiel bei der Hochzeit von Kana und bei er Erzählung von Paulus im Gefängnis.

 

Unser Bild zeigt die Vertreter der Träger, Dekan Ralf Drescher und Pfarrer Bernhard Richter, mit den Verantwortlichen, Aaron Hiesinger, Clemens Schlosser, Annika Wiedenmann und Jonathan Weber mit Rose Mahler vom Küchenteam auf dem Gelände des Ferientagheimes in Leinroden.


Bilder vom Neubau des Gemeindehauses (18.08.2017)


"La table lilas" am 23.07.2017


Männerfreizeit Hof Birkensee (ora et labora) 20.07 -  23.07.2017


Am 23. Juli lädt die Kirchengemeinde zur „table lilas“ an der Stadtkirche ein.

Foto: Schwäbische Post
Foto: Schwäbische Post

Am Wochenende darauf startet die 7. Aalener Sommerpredigtreihe, im Reformationsjubiläumsjahr unter dem sprechenden Titel „Tu’s Maul auf“. Die biblischen Grundlagen für die Gedanken der Reformation und Reformatoren werden mit damals wie heute wichtigen Themen von den Predigerinnen und Predigern ausgesprochen. Dazu kommen sie in die verschiedenen Kirchen der Gemeinde. Doch nicht nur für sie gilt „Tu’s Maul auf“, jede und jeder ist gefragt. Denn die Reformation wurde zu einer breiten Bewegung der Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft – grundgelegt durch Rechtfertigung und Gnade, Freiheit und Verantwortung, Bildung und Stärkung der Rechte von Gruppen, die bis dahin nichts zu sagen hatten. Dies und noch einiges andere wollen die Pfarrerinnen und Pfarrer zur Sprache bringen.

Auf schwaebische.de gibt es einen Artikel dazu.


Stadtlaufteam "Evangelische Kirchengemeinde Aalen"


Aktion im E-Center - Tüten und Waren für die Aalener Tafel

Bei der Übergabe einer Warenspende freuen sich v.l.n.r. Projektleiter Gerhard Vietz, Petra Diliberto, Karin Haas, Marktleiterin Petra Heine, Vorsitzender Pfarrer Bernhard Richter und Annette Uedickoven. Nicht auf dem Bild Tanja Stuck.
Bei der Übergabe einer Warenspende freuen sich v.l.n.r. Projektleiter Gerhard Vietz, Petra Diliberto, Karin Haas, Marktleiterin Petra Heine, Vorsitzender Pfarrer Bernhard Richter und Annette Uedickoven. Nicht auf dem Bild Tanja Stuck.

Groß war die Freude am Wochenende, als zwei Aktionen im E-Center im Hasennest zu Ende gingen. 186 Tüten wurden verkauft, deren Inhalt der Aalener Tafel zur Verfügung gestellt wurde. Und am Freitag und Samstag gab es mit gleichem Erfolg die Aktion "Kauf eins mehr", bei dem alle Kunde eingeladen waren, einen oder mehrere Artikel zusätzlich zu kaufen und so dem Kocherladen zu spenden. Projektleiter Gerhard Vietz und Vorsitzender  Pfarrer Bernhard Richter zeigten sich überwältigt von der großen Spendenbereitschaft. Unser Bild zeigt die Mitarbeiterinnen am Samstag bei der Aktion im Eingangsbereich des E-Center.


Impressionen von der Weinprobe mit Martin und Käthe Luther am 12. Juli 2017


Ökumenischer Gottesdienst auf dem Aalbäumle am 9.7.2017

Die Begegnung mit Jesus verändert Menschen

 

Eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern machte sich am Sonntag auf den Weg zum Aalbäumle. Pfarrer Bernhard Richter und Diakon Ottmar Ackermann feierten einen Ökumenischen Gottesdienst, der unter der Überschrift „Von allen Seiten umgibst du mich“ stand. Mit festlichen Klängen eröffnete der Posaunenchor des CVJM Aalen unter Leitung von Wolfgang Böttiger den Gottesdienst. Pfarrer Bernhard Richter betonte in seiner Begrüßung den ökumenischen Charakter dieses Gottesdienstes. „Viele diakonisch-caritative Projekte in der Stadt sind ökumenisch ausgerichtet - ein starkes Zeichen der Verbundenheit von Christen“. Wolfgang Lohner las das Evangelium vom Zöllner Zachäus aus Lukas 19. Diakon Ottmar Ackermann ging in seiner Predigt auf die Neugier ein, die der Zöllner Zachäus  umgetrieben hat. Er wollte Jesus sehen. Und die Begegnung mit ihm hat sein Leben verändert. Die Kinder der Kinderkirche stellten ihr Patenkind vor und Diakon Ackermann den Freundeskreis für Wohnsitzlose, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Für beide Projekte wurde bei diesem Gottesdienst geopfert.


Ökumenischer Gottesdienst auf Gleis eins - Hoffnung geben, wo Menschen leben

Bei hitzigen Temperaturen begrüßte Sonja Kleiner am Samstag Vormittag rund 30 Besucher zum Ökumenischen Gottesdienst auf Gleis ein. Diakon Michael Junge führte in das Thema des Gottesdienstes ein, das zugleich Jahresthema der Bahnhofsmission ist: Hoffnung geben, wo Menschen leben.

 

Pfarrer Bernhard Richter begann seine Ansprache mit zwei Gläsern, ungefähr gleich mit Wasser gefüllt. Die Gottesdienstbesucher fragte er nach er nach ihrem Urteil: : „Das Glas ist halb voll“ oder „das Glas ist halb leer“ bekam Richter zur Antwort. Wer von Hoffnung spricht, für den sei das Glas nie halb leer, sondern mindestens halb voll. So viele Hoffnungen prägen das Leben von Menschen. Und das ist gut so.  Denn die Hoffnung stirbt zuletzt, so der Stadtkirchenpfarrer.  Wichtig sei aber, dass wir um eine Hoffnung wüssten, die nicht aus uns selbst kommt, sondern die Gott uns schenkt und die durchs Leben trägt, auch wenn nicht alle Hoffnungen erfüllt würden.

 

Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission sprachen die Fürbitten.

Der Posaunenchor des CVJM unter Leitung von Wolfgang Böttiger sorgte für die festliche musikalische Begleitung des Gottesdienstes.


Impressionen vom CVJM-Gartenfest im Gütle am 2. Juli 2017


Ware als Spenden für den Aalener Kocherladen

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

Bereits in der dritten Auflage hat des Ernst Abbé Gymnasium in Oberkochen Schüler- und Lehrerschaft aufgefordert, für die Aalener Tafel zu spenden aber kein Geld, sondern Lebensmittel, über die sich die Kundschaft in der Aalener Tafel freuen. Bereits seit 18 Jahren gibt es diese soziale Einrichtung in der Bahnhofsstrasse. Pfarrer Bernhard Richter und Diakon Michael Junge zeigten sich sehr erfreut über diese Initiative und dankten allen Spendern. Unser Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler mit Lehrer Sascha Steffen und der stelvertretenden Schulleiterin Kerstin Faisst bei der Warenübergabe an Projekteiter Gerhard Vietz und die Vorsitzenden Diakon Michael Junge und Pfarrer Bernhard Richter.


Gemeindefest Peter und Paul – Dank an Erwin Honikel für 28-jährigen Einsatz

Aalen. Über 30 Jahre haben die Christen auf der Heide in einträchtiger Weise Ökumene praktiziert. Alles andere als selbstverständlich, stellte Pastoralreferent Tobias Obele zu Beginn des vom Posaunenchor unter Leitung von Wolfgang Böttiger mitgestalteten Festgottesdienstes in Peter und Paul fest. „Hast du Töne – Ökumene“. Analog zu diesem wohltönenden Festmotto würdigte Pfarrer Stefan Stiegele in seiner Predigt, dass die Grenzen der Reformation überwindende junge Gebilde auf der Heide. Zwar hätten auch Miß- und Zwischentöne zugelassen werden müssen, aber die Sehnsucht nach den Gemeinsamkeiten habe alle Schwierigkeiten überwinden helfen, so dass man jetzt Grund genug habe, Gott für das Erreichte zu danken.

 

Zum Schluss des Gottesdienstes konnte Erwin Honikel mit seiner Frau und einem starken Helferteam umfassenden Dank entgegennehmen. Seit 28 Jahren hatte er sich mit unermüdlichem Einsatz als Organisator und Motor des alljährlichen Gemeindefestes erwiesen. Zu den Anerkennungsgeschenken gehörte auch ein Kasten Aalener „Reformationsbier“. Mit einen Dankesworten verband Erwin Honikel die besten Wünsche für seinen  Nachfolger Johannes Eck.

 

Anschließend kamen unter den Klängen des Posaunenchors beim Mittagessen und zur Kaffeetafel in und um das Gemeindezentrum auch die irdischen Genüsse zui ihrem Recht. Das kurzweilige Nachmittagsprogramm eröffneten mit bunten Darbietungen die Kindergärten St. Franziskus und Peter und Paul, gefolgt von der Tanzgruppe des Srilankischen Kulturvereins. Für heiße Rhythmen sorgte zum Abschluss die Firmband „The dispersed Harmony“.

Erwin Hafner


Georgischer Abend der Hochschulgemeinde. Die Stärke liegt in der Einheit

Trotz bestem Grill- und Badewetter ließen es sich rund 35 interessierte Bürger und Studierende der Hochschule Aalen nicht nehmen, der Einladung von Pfarrer Richter und Pastoralreferent Obele von der Evangelischen und Katholischen Hochschulgemeinde Aalen zum Internationalen Abend zu folgen, der üblicherweise zum Ende eines jeden Semesters stattfindet. Studierende aus Georgien präsentierten an diesem Abend eindrucksvoll und sehr kurzweilig viel Wissenswertes und Aufschlußreiches über Land und Leute, Geschichte und Kultur. Davit, Maria und Goga stellten die Präsentation ihres Landes unter die Überschrift: Die Stärke liegt in der Einheit. Dabei hoben die Georgier besonders auch das gute und friedliche Zusammenleben der verschiedenen Religionen und Kulturen seines Landes heraus. Fast 84 Prozent der Bevölkerung sind orthodoxe Christen, knapp zehn Prozent sind Muslime.

Als eines der ersten und ältesten christlichen Länder der Welt mit rund 3,6 Millionen Einwohnern seien die Georgier für ihre unbedingte Hilfsbereitschaft und große Gastfreundschaft berühmt und geschätzt. Dies stellten die Studierenden dann auch sofort unter Beweis, indem sie viele kulinarische Köstlichkeiten aus Georgien den Zuhörern zum gemeinsamen Genuß anboten. In offener und sehr freundlicher Atmosphäre kamen viele miteinander ins Gespräch, tauschten sich aus und knüpften weitere Kontakte. Pfarrer Bernhard Richter und Pastoralreferent Tobias Obele bedankten sich für den sehr gelungenen Abend bei den Studierenden aus Georgien und waren sich einig, diese "Erfolgsgeschichte Internationaler Abend" im Rahmen der ökumenischen Hochschulseelsorge auch im nächsten Semester weiterschreiben zu wollen.


2000.- Euro für Maja-Fischer-Hospiz

Unser Bild zeigt von links nach rechts: Pfarrer Bernhard Richter, Hospizleiterin Helga Schmid, Hausleiterin Sylvia Brenner-Merz, Dorothea Heym-Hahn, Hannelore Melcher und Almut Braasch vom Vorstand des Krankenpflege und Diakoniefördervereins.

 

 

Wenige Tage vor der Eröffnung des neuen Hospizes der Samariterstiftung in Ebnat hat der Krankepflege- und Diakonieförderverein für seine Mitglieder einen Besuch in de Räumen des neuen Hospizes angeboten. Dabei hat Pfarrer Bernhard Richter als Vereinsvorsitzender einen Scheck in Höhe von 2000.- Euro mitgebracht und an die Hospizleiterin Helga Schmid und die Hausleitern Sylvia Brenner-Merz überreicht. Dankbar wurde diese Anschubfinanzierung angenommen. Der im Jahre 1888 gegründete Krankenpflegeverein hat sich vor zehn Jahren neu als Diakonieförderverein positioniert und unterstützt viele diakonische Projekte. Nach den acht Plätzen in Ellwangen gibt es nun acht weitere Plätze im stationären Hospiz in Ebnat. Am 6. Juli werden die ersten Gäste einziehen.

 


Freiheit, Freiheit! - Poetry Slam zum Reformationsjubiläum (1. Juli 2017)



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