Weltkindertag am 20.09.2018

Am 20. September war Weltkindertag. Und in der Innenstadt und in der Stadtkirche wurde dies auch in besonderer Weise deutlich, denn über 200 Kinder kamen zum Mitmachkonzert in die Aalener Stadtkirche. Der bekannte christliche Liedermacher Jonathan Böttcher und Bruno Bischler stellten den Weltkindertag unter das Motto: Wir sind Freunde.

Pfarrer Bernhard Richter zeigte sich begeistert, wie die Kinder Leben in die Kirche bringen. Solche Tage seien ganz wichtig, so der Stadtkirchenpfarrer, weil dann noch einmal ganz besonders deutlich gemacht werden kann, wie wichtig Kinder sind. „Ihr alle seid ein Geschenk Gottes“. Und dann wurde in der Kirche gestampft, geklatscht und geseufzt. Und viele bekannte Lieder konnten mitgesungen werden. „Wir sind Wunderkinder“ dröhnte es hundertfach aus Kindermund. Unter der Verheißung "Gott geht mit" zogen alle aus der Stadtkirche in einer Polonaise in die Stadt, damit für alle deutlich wird, dass Weltkindertag ist und Kinder in dieser Stadt und in der Gesellschaft willkommen sind und genügend Platz brauchen. Denn auch nach dem Konzert gilt: wir sind Freunde.


Nachtreffen der Kursteilnehmerinnen früherer Sozialführerscheine (13.09.2018)

Ehrenamtliches Engagement in vielen sozialen Bereichen

Seit dem Jahre 2005 gab es in Aalen fünfzehn Kurse Sozialführerschein. Die Caritas, die Diakonie, Die Bahnhofsmission, die Kath. und die Evang. Kirchengemeinde als Träger haben eine Idee der Ulmer Bahnhofsmission aufgegriffen und für Aalen ein Kurssystem entwickelt, das sich so bewährt hat, dass im Oktober ein neuer, der 16. Kurs beginnen kann.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

 


Ökumenischer Gottesdienst auf dem Spritzenhausplatz (Reichsstädter Tage)

Bei schönstem Sonnenschein fand anlässlich der 44. Reichsstädter Tage der ökumenischer Gottesdienst auf dem Spritzenhausplatz statt. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier und Dekan Ralf Drescher gestalteten den Gottesdienst zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Delegationen der Partnerschaftsstädte. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor des CVJM unter der Leitung von Wolfgang Böttiger und den ökumenischen Chören unter der Leitung von Ralph Häcker gestaltet. Dekan Ralf Drescher predigte über Galater 6,2: Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Er bekräftigte dabei, den Wert und die Bedeutung der Städtepartnerschaften für ein geeintes, friedvolles und offenes Europas: Denn sie leisten den entscheidenden Beitrag zur Verständigung. Das konnten und können wir auch dieses Jahr wieder bei den 44. Reichstädter Tagen genauso feststellen und uns daran freuen. Freunde begegnen Freunden, feiern miteinander und sind fröhlich. Und das zum Teil bereits über mehrere Jahrzehnte. Gibt es eigentlich etwas Schöneres?! Solche Partnerschaften, liebe Schwestern und Brüder, nein, solche Freundschaften sind das Fundament für einen dauerhaften Frieden in der Region – und darüber hinaus in der ganzen Welt. Das hat Oberbürgermeister Thilo Rentschler beim gestrigen Partnerschaftstreffen zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Partnerstädten immer wieder betont. 

 

Download der Predigt über Galater 6,2


Kauf eins mehr!

Am vergangenen Wochenende stellte sich der Kocherladen in den Eingangsbereich des E.Centers im Hasennest. Mehrmals im Jahr findet diese Aktion statt, um Kunden beim Einkauf zu ermuntern, die nicht zu vergessen, die dringend auf billige Einkaufsmöglichkeiten angewiesen sind. Und so haben am Wochenende viele beim Einkauf einen oder mehrere Artikel zusätzlich eingekauft und der Aalener Tafel zur Verfügung gestellt.

So kamen insgesamt fast 60 Kisten an Ware zusammen, die einem Wert von ungefähr 3 000.- Euro entsprachen, wofür Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender der Aalener Tafel den Mitarbeiterinnen ganz herzlich dankte.

 

Unser Bild zeigt bei der Aktion v.l.n.r. Sabrina Lehnen, stellvertretende Marktleitern, Projektleiter Gerhard Vietz, den Vorsitzenden Pfarrer Bernhard Richter, Richard Ratz, Karin Haas, Anneliese Steinacker und Birgit Auchter. 


Kreuzträger am neuen Gemeindehaus wird aufgestellt - Ein besonderer Moment (1.9.2018)

Der Kreuzträger am neuen Gemeindehaus wurde am heutigen Samstagmorgen von der Firma Renner aus Adelmannsfelden pünktlich aufgestellt. Alles hat bestens geklappt. Er wiegt ca 1 Tonne und ist knapp 11 Meter lang. In Millimeterarbeit wurde der Kreuzträger mit einem Autokran präzise am Gebäude angebracht. Er ist nun weithin sichtbar. Das Kreuz markiert jetzt den Ort, an dem das neue Gemeindehaus steht. Ein echter Blickfang ist er auch. Die Menschen bleiben einfach stehen und schauen und staunen. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, hat Dekan Ralf Drescher vor einer kleiner Schar versammelter Kirchengemeinderäte und Mitglieder aus der Kirchengemeinde eine kleine Andacht gehalten und den folgenden Text aus dem, 1 Korintherbrief vorgelesen: "Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. Nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe ich den Grund gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut. Einen andern Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus." (1. Kor 3,9-11) 


Kundgebung zum Antikriegstag am 1.9.2018.

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

ganzRede zum Antikriegstag am 1.9. um 11 Uhr Rathausvorplatz Aalen

Samstag, 1. September 2018 kurz nach 11 Uhr Rathausvorplatz in Aalen. Geschäftiges Markttreiben, fröhliche Menschen, eifrige Gespräche, zufriedene Marktbeschicker, Austausch über Gott und die Welt. Ein schöner Samstag und doch ist es ein Datum, das uns nicht nur fröhlich sein lässt. Der 1. September hat sich tief eingegraben in unser Land als ein rabenschwarzes Datum - vor 79 Jahren hat die deutsche Wehrmacht Polen überfallen und damit einen unseligen Krieg begonnen, der die Welt über viele Jahre in Atem hielt. Und der unzähliges Leid und Millionen Tote zur Folge hatte, europaweit vermutlich ca. 60 Millionen.

 

Die ganze Rede finden Sie hier.

 


Friedensgebet am Antikriegstag (1. September)

Jedes Jahr am 1. September begehen wir den Antikriegstag. Vor 79 Jahren ist die Wehrmacht in Polen einmarschiert und hat damit den zweiten Weltkrieg entfacht. Die Evang. Kirchengemeinde führt mit dem DGB wieder eine Mahnwache durch, die um 11 Uhr beginnt und vor dem Rathaus in Aalen stattfindet. Es sprechen Pfarrer Bernhard Richter und DGB-Kreisvorsitzender Josef Mischko. Im Anschluss laden die Kirchen herzlich ein zum Ökumenischen Friedensgebet in die Stadtkirche.

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen lädt seit Jahren an jedem dritten Montag zum Friedensgebet vor der Stadtkirche ein. Nach dem Choral der Turmbläser  beginnt das Friedensgebet um 18.10 Uhr. Dafür wurde eine feste Liturgie entwickelt mit einem Impuls, einem Psalm, Fürbitten und der Versöhnungslitanei aus Coventry. Vor den Festen wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten findet das Friedensgebet an jedem Montag statt.

Nach dieser Liturgie wird auch am Samstag, dem 1.September, das Friedensgebet nach der Mahnwache, so gegen 12 Uhr stattfinden, diesmal in der Stadtkirche.

Es wird dringender denn je, dass wir für den Frieden beten, jede und jeder für sich, aber auch mit anderen zusammen, in Kirchen und auf öffentlichen Plätzen.


Elterntage in Leinroden - „Lasst uns die Botschaft weitergeben!“

 

In zwei Ferienabschnitten bietet die Evang. Kirchengemeinde in Aalen in ihrem Ferientagheim in Leinroden in jedem Jahr in den Sommerferien eine Freizeit an. Jeden Morgen werden die Kinder in Aalen abgeholt und nach Leinroden gebracht. Abends sind sie dann zuhause. In der Mitte des Freiezeitabschnittes ist Elterntag. Über 100 Kinder freuten sich darauf, ihren Eltern und Großeltern zu zeigen, wo sie die Woche über sind und was sie dort machen. Der Elterntage beginnen mit einem Gottesdienst, die von den Aalener Pfarrern Marco Frey und Bernhard Richter zusammen mit dem Team, das ein biblisches Erlebnisprogramm entwickelte. Dabei ging es um Wunder Jesu und was der Glaube für eine Kraftentwickeln kann. Frey und Richter dankten als Vertreter des Trägers denen, die den Abschnitt leiten und große Verantwortung übernehmen. Den ersten Abschnitt leiteten Jonas Rau und Kerstin Schütz, die Verantwortung in der Küche übernahm Linde Wagner. Den zweiten Abschnitt leiten Jonathan Weber, Daniel Wiedmann und AnnikaWiedemann. In der Küche sorgt Rose Mahler mit ihrem Team, dass jeden Tag alle satt werden. Der gesamte Elterntag war geprägt von vielen Aktionen der Kinder, auch mit Beteiligung der Eltern. Die Fotos stammen vom Team und Peter Hagender.


Kein Tag wie jeder andere - Weltkindertag in Aalen

Für Pfarrer Bernhard Richter ist es zwar noch lange bis zum 20. September, doch der Weltkindertag steht schon jetzt im Fokus der Vorbereitungen. Der Stadtkirchenpfarrer lädt auch in diesem Jahr zum Weltkindertag am 20. September um 10 Uhr zu einem Kindermitmachkonzert in die Aalener Stadtkirche ein. Diesmal wird Jonathan Böttcher zu Gast sein. Sein Konzert steht unter der Überschrift: wir sind Freunde. Anschließend wird es eine Polonaise rund um die Stadtkirche geben, bei der in der ganzen Stadt deutlich werden soll: es ist Weltkindertag. Schon einige Tage zuvor, am Sonntag, dem 16. September, lädt ein großes Aktionsbündnis unter Federführung des Kinderschutzbundes ein zu einem großen Weltkindertagsfest in der Ulrich-Pfeifle-Halle. Es beginnt um 12 Uhr mit einem Ökumenischen Gottesdienst. Anschließend eröffnet Landrat Klaus Pavel als Schirmherr das Fest, das den ganzen Tag in und um die Halle Aktionen für Kinder bietet.


Verabschiedung von Pfarrerin Ursula Schütz am 22. Juli 2018


Benefizkonzert mit Clemens Bittlinger am 20. Juli 2018


Sommerpredigtreihe der Aalener Pfarrerschaft - Was wir glauben

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Sie geht in die achte Auflage, die Sommerpredigtreihe der Aalener Pfarrerschaft. Unter der Überschrift „Was wir glauben“ werden verschiedene Gesichtspunkte  zwischen 29.7. und 2.9. beleuchtet.

 

So stellt Pfarrer Marco Frey seine Predigt am 5.8. um 9 Uhr im Christushaus in Waldhausen, am 18,8, um 18.30 Uhr in der Johanneskirche und am 19.8. um 10 Uhr in der Stadtkirche unter das Motto: "Am Anfang war der Knall?!" Und nimmt als Textgrundlage die Schöpfungsgeschichte aus 1.Mose 1. Pfarrerin Caroline Bender predigt unter der Überschrift “Was sucht Ihr den Lebenden bei den Toten?“ am 30.7. um 10 Uhr in der Stadtkirche und am 2.9. um 9 Uhr im Christushaus in Waldhausen. Pfarrer i.R. Dr. Werner Kugler hat das Thema „First Things First - Vom Glauben an erster Stelle“ und predigt am 4.8. um 18.30 Uhr in der Johanneskirche, am 5.8 um 9 Uhr im Ostalbklinikum und um 10 Uhr in der Stadtkirche über die Stillung des Sturms nach Matthäus 8.23-27. Auch Dekan i.R. Erich Haller beteiligt sich an der Sommerpredigtreihe mit einem Text aus Johannes 14,1-3 unter der Überschrift: "Jesus, Mohammed oder Buddha?" Er predigt am 11.8. um 18.30 Uhr in der Johanneskirche, am 12.8. um 10 Uhr in der Stadtkirche, am 19.8. um 9 Uhr im Ostalbklinikum und um 10.30 Uhr imChristushaus in Waldhausen. Pfarrer Bernhard Richter geht diffusen Vorstellungen vom Wettergott und Fussballgott nach und predigt über die Areopagrede aus Apostelgeschichte 17 am 25.8. um 18.30 Uhr in der Johanneskirche und am 26.8. um 10 Uhr in der Stadtkirche. Die Predigreihe beschliesst Dekan Ralf Drescher am 1.9. um 18.30 Uhr, am 2.9. um 9 Uhr im Ostalbklinikum und am 2.9. um 10 Uhr in der Stadtkirche. Er predigt über die Gottebenbildlichkeit nach 1. Mose 1.26-28.


Stadtlaufteam "Evangelische Kirchengemeinde Aalen" (15.07.2018)


Wohnprojekt der Samariterstiftung in der Gartenstrasse

Seit 1888 gibt es den Krankenpflegeverein in Aalen. Vor elf Jahren gab sich der Verein eine neue Struktur und Satzung. Und so entstand der Krankenpflege- und Diakonieförderverein, der viele Projekte in der Stadt mit Zuschüssen unterstützt hat. Zum Vereinsleben aber gehört, wie Pfarrer Bernhard Richter als erster Vorsitzender immer wieder betont, nicht nur die Finanzierung von diakonischen Projekten, sondern auch dass die Vereinsfamilie sich auch vor Ort ein Bild macht von dem, welches Gesicht Diakonie in Aalen bekommen hat.

So waren ca. 20 Mitglieder eingeladen, ein neues Wohnprojekt der Samariterstiftung in der Gartenstrasse zu besichtigen. Bereichsleiterin Gisela Graf-Fischer und Ulla Hoops-Koch stellten die Samariterstiftung mit Sitz in Nürtingen und den beiden Bereichen Altenhilfe und Behindertenhilfe vor. Zur Teilhabe behinderter Menschen gehört neben Arbeit und Freizeit auch das Wohnen. Und so hat die Samariterstiftung ein Grundstück in der Gartenstraße erworben und ein Appartementhaus für Menschen mit Behinderungen errichtet. Nicht das erste, denn bereits in der Friedrichstr., in der Bohlstr. und in der Alten Heidenheimer Str. gibt es solches Wohnen. In der Gartenstrasse sind vier Appartements für zwei Personen, zwei Appartements mit vier Personen und vier Appartements für eine Person. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen diese 20 Personen rund um die Uhr. Die Mitglieder zeigten sich beim Rundgang beeindruckt von der Einrichtung, und richtig lebendig wurde die Runde, als einige Bewohner von der Werkstatt kamen und bei Kaffee und Kuchen von ihrem Leben erzählten.

Als Dankeschön stellte Pfarrer Richter in Aussicht, dass der Förderverein einen lang ersehnten Wunsch des Hauses unterstützen könnte, nämlich ein Zustellbett, das dringend gebraucht wird.

Nächster Termin: 18.9. 15 Uhr Rollatortraining im neuen Gemeindehaus.


Impressionen vom Gartenfest im Gütle am 8. Juli 2018


Gottesdienst MIT(T)Einander am 1. Juli 2018


Abschied von der Martinskirche am 30. Juni 2018


Sprühen für Toleranz und Fairness

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Am Rötenberg gab es in dieser Woche nicht nur Public Viewing mit enttäuschendem Ausgang, sondern auch die Enthüllung eines Banners. Dieses war entstanden im Rahmen des Projektes: „Lets spray together“ mit Jan Grau von der Mobilen Jugendarbeit der Stadt und dem Profi-Sprayer Michael Becker und sollte ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung darstellen. Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender des Fördervereins sprach bei der Enthüllung von einer wichtigen Aktion, die unterstützt werden muss, auch weil die Jugendlichen viel Spaß dabei hatten. Wichtige Begriffe wie Toleranz, Unit, Gerechtigkeit und Peace wurden gesprüht. Richter schloss mit den Worten, dass solche Begriffe nicht nur gesprüht werden sollen, sondern letztlich auch im Alltag gelebt werden müssen.


Abschied Westpreußenstraße

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Dekan Drescher: eine Ära endet-eine Ära beginnt

Die Mitglieder der Parochie Stadtkirche trafen sich zu ihrer letzten Sitzung im Gemeinderaum in der Westpreußenstr. 21.

Der Abend stand ganz im Zeichen des Abschiedes. Denn mit der Aufgabe der Markuskirche und der Martinskirche wird auch der Gemeinderaum in der Westpreußenstraße an die städt. Wohnbau verkauft. Zugleich war es die letzte Sitzung des Parochieausschusses. Pfarrer Bernhard Richter gab einen Rückblick auf die Anfänge der Ortssatzung im Jahre 2002, und dankte allen, die in diesen zurückliegenden Jahren im Parochieausschuss tätig waren. Besonders dankte er Sabine Weinbrenner für ihre ehrenamtliche Hausmeistertätigkeiten im Gemeinderaum und Almut Braasch für die stets zuverlässigen Protokolle der Sitzungen. Auch an den im letzten Jahr verstorbenen Peter Buchholz wurde gedacht. Dekan Ralf Drescher würdigte die Arbeit der Parochie und sprach von einer Ära, die zu Ende geht, aber auch von einer neuen Ära, die nun beginnt und mit dem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntag, 1. Juli um 10 Uhr in der Stadtkirche eingeläutet wird.

 

Unser Bild zeigt Pfarrer Bernhard Richter und die geehrten Parochieausschuss-Mitglieder bei ihrer letzten Sitzung vor dem Gemeinderaum Westpreußenstr.


Gemeindefest Peter & Paul am 24.06.2018 - Die "Hausgemeinschaft mit Zukunft" feiert

Was mit der „Hausge­meinschaft mit Zukunft" gemeint ist, erläuterte Pastoralre­ferent Wolfgang Fimpel im ökumenischen Gottesdienst. Viele Menschen machen sich ihm zufolge Gedanken, wie die Hausge­meinschaft der Zukunft denn nun aussehen soll. Mit einer gemeinsamen Küche etwa? Oder mit gemeinsamen Tieren? Fim­pel brachte hierzu Beispiele, die sich Architekten ausgedacht haben. Wie Fimpel weiter ausführte, machen sich viele Menschen auch Gedanken, was aus ihrem Haus später einmal werden soll. Der gigantische Flächenver­brauch bereite ebenfalls zunehmend Sorge. Ergo sei es ein bewusst gewähltes Motto mit Sorgen und Wünschen. Parallel stelle sich nämlich auch die Frage, wie es in den Gemeinden weitergehe. Schließlich wolle man die Kirche am Ort, doch Ehrenäm­ter, Personalabbau und Gebäudeschließungen wirkten dem entgegen.

„Was hilft? Wo ist die Begeisterung? Das Feuer des Anfangs?" Fimpel zitierte aus dem Matthäus-Evangelium „Wir sollen lebendige Steine werden". Nicht auf Sand, sondern auf Stein solle das Haus gebaut sein, um Sturm und Wasser standzuhalten. Die Gastfreundlichkeit sei ein wichtiges Thema, egal ob im Haus oder in der Kirche. Mit einem Dialog aller Religionen und dem Weglassen von Waffen könne man ein riesiges Zeichen setzen. „So könnte es funktionieren", machte Fimpel Mut. Der Pastoralreferent richtete einen optimistischen und hoff­nungsvollen Blick in die Zukunft. „Denn Hausgemeinschaft wird das sein, was wir hier gemeinsam tun. Gemeinschaft findet nicht nur in Räumlichkeiten statt." Den Freunden der Martinskirche und der Markuskirche wünschte Fimpel, nicht mit Trauer zurück zu bleiben, son­dern mit Mut und Zuversicht für neu organisierte Kirchenge­meinden in die Zukunft zu blicken. Der Gottesdienst wurde vom Chor „Joy of Gospel" mit herausragenden Solisten unter Leitung von Tanja Gold-Hagel umrahmt. Andreas Wagner begleitete den Chor am Klavier, Konrad Bader spielte Orgel.

Über Mittag unterhielt der Posaunenchor die Gäste. Anschließend wurde ein buntes Nachmittagsprogramm präsentiert. Die Kinderkantorei unter der Leitung von Thomas Haller sang Stücke aus dem Musical „Der Himmelsschlüssel". Es folgten Auftritte der Kindergärten Peter und Paul sowie St. Franziskus, der Tanz­gruppe des srilankischen Kul­turvereins und auch ein ehemaliges Mitglied der Firmband „Dis­persed Harmony" unterhielt die zahlreichen Gäste mit zwei befreundeten Musikern.                                                   Ute Ziegler


Ökumenische Freizeit in der Kolpinghütte

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Bei Tanz und fröhlicher Gemeinschaft- Urlaub ohne Koffer

In dieser Woche bevölkerten 33 Senioren die Kolpinghütte. An diesem wunderschönen Ort am Stadtrand leiteten Diakon Ottmar Ackermann, Johannes Müller und Pfarrer Bernhard Richter bereits zum dritten Male in ökumenischer Trägerschaft die Seniorenfreizeit „Urlaub ohne Koffer“.

Der Tag begann von Montag bis Freitag mit einem Frühstück. Danach gab es einen biblischen Impuls, meist unter dem Wochenthema der Freizeit: „wie ein Baum der an Wasserbächen gepflanzt ist“ (Psalm 1,3). Bereits am ersten Tag hatte Diakon Ackermann mit den Senioren erarbeitet, was zu einem Baum gehört: Wurzeln, Stamm, Rinde, Zweige, Blätter, Blüten und Früchte. Und die Senioren übertrugen auf ihr Leben, was für sie Wurzeln usw. gewesen waren und sind.

Pfarrer Bernhard Richter gab einen  Rücblick auf die Reformationsfeierlichkeiten 2017 und betonte die Notwendigkeit, in Zukunft noch mehr als Christenheit ökumenisch zusammenzuarbeiten. Andreas Gut berichtete als Leiter des Alamannenmuseums in Ellwangen von den Blattgoldkreuzen, Susanne Traub stellt die Arbeit des Bürgerspitals vor, Sonja Kleiner die Bahnhofsmission, Horst Fischer vom NaBu erklärte auf der Terrasse, um welche Vögel es sich handelte, die da flogen oder zwitscherten, Otto Kruger gab wertvolle Tipps der Kripo, um sich besser vor Tricks und Einbrüchen zu schützen. Und Dora Kögel und Helga Bäuerle machten auch in diesem Jahr den Senioren viel Freude mit vielen Tänzen, die sie miteinander einstudierten. Für das leibliche Wohl sorgten  Kolbert, Helga Benesch und Uhlmann und Pfarrer Bernhard Richter dankte dem Ehepaar Ackermann für die Gesamtverantwortung dieser Freizeit.

Als die Senioren am Freitag Bilanz zogen waren sie sich einig, dass es auch 2019 wieder ein Freizeit auf er Kolpinghütte geben sollte.


Gottesdienst auf dem Aalbäumle am Sonntag, 17.06.2018

Bei herrlichem Wetter kamen sehr viele Besucher auf das Aalbäumle und nahmen am Gottesdienst unter freiem Himmel teil. Die Bänke reichten kaum aus. Unter dem Motto „Wie die Lilien auf dem Feld“ hatten die Kinderkirche und Jungschar Triumphstadt zusammen mit Pfarrerin Caroline Bender etliches vorbereitet.

 

Seit September 2017 gibt es wieder eine Jungschargruppe in der Triumphstadt. Sie findet donnerstags an der Langertschule statt und wird geleitet vom Religionspädagogen Kai Spittel, der an der Grundschule dort auch Religionsunterricht gibt. Die Kinder hatten dort viele farbige Papierblumen ausgeschnitten und „Sorge dich nicht“ darauf geschrieben. So sagt Jesus in Matthäus 6 zu seinen Hörerinnen und Hörern. Er nimmt Blumen und Vögel als Beispiele, für die Gott gut sorgt, obwohl sie ganz klein sind. Gottes Fürsorge für die Menschen reicht noch viel weiter, so die Botschaft Jesu. Sie umgreift auch berechtigte menschliche Sorgen, die dadurch kleiner werden können.

Kinderkirchkinder und Konfirmanden lasen die Fürbitten und zeigten anfangs, wie die Kinderkirche liturgisch beginnt. Gegen Ende des Gottesdienstes zeigten sie mit den Kinderkirchmitarbeiterinnen Sabine Weinbrenner und Martina Frasch, wie das Vaterunser, von Gesten begleitet, sich in seiner Wirkung für den Beter und die Beterin sehr verstärken kann. Die Kollekte, die die Kinder einsammelten, wird an das 8jährige Patenkind der Kiki in Lima weitergeleitet. Über das Kinderwerk Lima bestehen langjährige Kontakte dorthin. Die sehr schöne musikalische Gestaltung übernahm der Posaunenchor des CVJM unter der Leitung Wolfgang Böttigers.


Abschied von der Markuskirche am 17. Juni 2018


Internationales Hochschulfest

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

Pfarrer Bernhard Richter hat in fast 40 Semestern seiner Tätigkeit als Hochschulseelsorgern schon viele Internationale Abende organisiert. Aber so bewegend wie am Freitag im Gemeinschaftsraum des Towers war es noch nie. Statt einer Begrüßung erhoben sich die rund 50 Besucher von ihre Plätzen und die Studierenden aus Südafrika sangen ihre Nationalhymne. Siphiwe Mkhaanzi und seine Kommilitonen hatte einen wunderschönen Abend organisiert. Sie stellten ihr Land vor, zeigten in ihrer Präsentation Bilder einer beeindruckenden Landschaft, berichteten über die 9 Provinzen, die drei Hauptstädte und die elf offiziellen Sprachen ihres Heimatlandes. Sie verschwiegen aber auch nicht die Zeit er Apartheid von 1948 bis 1994.                          Im Anschluss an den Vortrag hob Pfarrer Bernhard Richter die Bedeutung des Internationalen Abendes als Ort der Begegnung hervor. Kultur, Sprache, Religion und die Eigenheiten des jeweiligen Landes näher kennenzulernen, das gehört für ihn als wertvoller Baustein zu der Zeit, in der ausländische Studierende in Aalen weilten. Und die Südafrikaner zeigten sich auch kulinarisch von ihrer besten Seite. Sie hatten allerlei Leckeres und für ihr Land Typisches zubereitet.

Unser Bild zeigt Hochschulseelsorger Bernhard Richter mit den Studierenden aus Afrika und Gästen bei er Vorstellung der kulinarischen Köstlichkeiten beim Internationalen Abend im Tower.


Ökumenischer Gottesdienst am Gleis eins

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Ganz traditionell in jedem Sommer lädt die Bahnhofsmission zu einem Ökumenischen Gottesdienst auf Gleis ein am Aalener Bahnhof ein. Auch diesmal war der Posaunenchor des CVJM Aalen unter Leitung von Wolfgang Böttiger mit dabei und sorgte für die festlich musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes. Sonja Kleiner hieß im Namen der Bahnhofsmission alle herzlich willkommen, unter anderem auch den Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter. Pfarrer Bernhard Richter ging auf das Jahresmotto der Bahnhofsmission ein: Menschen bewegen. Er sprach vom Bahnhof als einem der bewegungsreichsten Orte in einer Stadt: Menschen kommen an, werden begrüßt, Menschen reisen ab, werden oft auch unter Tränen verabschiedet, Menschen steigen um und Menschen stranden am Bahnhof mit ihren Sorgen. Diakon Michael Junge zitierte den Kirchenvater Augustinus, auf den das Wort zurückgeht: mein Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet in Gott. Augustinus sei unruhig gewesen bei der Frage, wie man das Evangelium einladend weitergeben könne, eine Frage, der sich Christen und Kirchen heute auch stellen müssten. Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission sprachen die Fürbitten. Immer wieder wurde der Gottesdienst durch einfahrende Züge unterbrochen. Der Posaunenchor überbrückte jedes Mal mit einem Zwischenspiel.


Spende für Wohnsitzlose

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

Seinen 80. Geburtstag hat Rainer Hofem aus Aalen mit Bekannten und Verwandten gefeiert. Er hat aber darum gebeten, anstatt persönlicher Geschenke für den Freundeskreis für Wohnsitzlose zu spenden. Dabei sind 2 000.- Euro zusammengekommen, die Rainer Hofem den beiden Vorsitzenden Diakon Ottmar Ackermann und Pfarrer Bernhard Richter überreichte. Die Spende soll vor allem der Finanzierung von Medikamenten helfen und auch dafür sorgen, dass Menschen ohne festen Wohnsitz günstig ein warmes Essen am Tag erhalten. 

 

Unser Bild zeigt v.l.n.r.  Pfarrer Bernhard Richter, Rainer Hofem und Diakon Ottmar Ackermann, die  den Scheck über 2000.- Euro für den Freundeskreis Wohnsitzloser entgegennahmen.


Frühstücksgottesdienst mit Bibliolog in der Martinskirche (10. Juni 2018)

Ca. 40 Personen zwischen 6 und 90 Jahren kamen eine Stunde früher als sonst zum Gottesdienst in die Martinskirche. Lockte doch ein leckeres Frühstück. Nach der gewohnten Eingangsliturgie mit Votum, Lied, Psalm und Gebet konnte man sich erst mal am reichhaltigen Buffet bedienen. Nach der Schriftlesung gab es Gelegenheit sich nochmals den Teller zu füllen bevor die Predigt in Form eines Bibliologs begann. Dabei werden die Personen einer biblischen Geschichte nach ihren Eindrücken, Gefühlen und Meinungen befragt. Die Teilnehmer versetzen sich in die Personen und können als diese antworten. Durch die vielfältige Beteiligung bekam die Geschichte von Jesus und dem versinkenden Petrus auf dem See Genezareth eine ganz aktuelle Dimension. Dies spiegelte sich auch in den zahlreichen Fürbitten wieder, die von den Gottesdienstbesuchern formuliert wurden. Nach zwei kurzweiligen Stunden waren sich alle einig: so einen Frühstücksgottesdienst machen wir dann auch im neuen Gemeindehaus.


Warenspenden vom ersten Tag für den Kocherladen

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Foto: Thomas Siedler

 

Seit 1.2.1999 gibt es in Aalen den Kocherladen, eine soziale Einrichtung, in der Menschen ohne oder mit geringem Einkommen ganz günstig Lebensmittel einkaufen können. Vom ersten Tag an hat die Metzgerei Vetter den Tafelladen in Aalen unterstützt. Mehrere tausend Wurstdosen wurden gespendet, im Jahr waren es Waren in Höhe von ca. 1 500 Euro.  Projektleiter Gerhard Vietz und der Vorsitzender der Aalener Tafel, Pfarrer Bernhard Richter, haben sich in der Wasseralfinger Metzgerei persönlich bei den Inhabern Sabine und Jürgen Vetter für ihre großzügigen Spenden und die jahrelange Treue zum Kocherladen bedankt.

 

Unser Bild zeigt von links nach rechts Projektleiter Gerhard Vietz, Vorsitzender Pfarrer Bernhard Richter, Sabine und Jürgen Vetter


31.5.-3.6. Inspiration für junge Christen: Network Regional in der Markuskirche

31. MAI - 3. JUNI

Ein Inspirations- und Vernetzungstreffen für junge Christen mit

Verantwortung in der christlichen Jugendarbeit (und darüber hinaus) aus der Region Ostalb/Heidenheim.

Einander Kennenlernen, Miteinander und voneinander lernen, Gemeinsam am Reich Gottes bauen Programm- Café- Gesprächskleingruppen - Marktplatz - Projektvorstellung - Workshops & Seminare - Impulse von Sarah und Denzel Thys - Lobpreis - "Glanz und Gloria"

Praktisch Gutes tun in der Stadt - "Feierabend" mit Grillen und Konzert

Leitung: Stefanie Müller, Meike Schnitzer, Anne Litz.

Kontakt: networkregionalAAundHDH@gmail.com

                                                                                                                       Weitere Informationen: www.networkregional.de

 


Pfingstmontag im Stadtgarten - Gottes Geist verbindet Menschen und Konfessionen

Rund 200 Besucher fanden sich am Pfingstmontag bei strahlendem Wetter im  Aalener Stadtgarten zum Ökumenischen Gottesdienst ein. Im Blick auf die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft stand der Gottesdienst unter dem Motto: Team-Geist - wir halten zusammen. Die freikirchliche Band heizte zu Beginn kräftig ein und Pfarrer Bernhard Richter sprach in seiner Begrüßung vom Fest des Geistes, mit dem viele nichts mehr anfangen können, und von dem viele nicht wissen, was wir da feiern. Von daher sei der Pfingstmontag im Stadtgarten ein deutliches Zeichen, dass Gottes Geist die Menschen und die Konfessionen verbindet.  Lesen Sie weiter.

 

Unser Bilder zeigen die 32 Flaggen der an der WM teilnehmenden Länder, die während des Gottesdienstes vorgestellt wurden,  mit Pastor Thomas Mayer, Pastoralreferent Wolfgang Fimpel und Pfarrer Bernhard Richter.


Benefizlauf für die Aalener Tafel

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Die Firma Bike und Berg hatte am 22.April nach Unterkochen eingeladen, um für einen guten Zweck zu laufen oder zu radeln. Angeboten wurden zwei Touren.  Der Reinerlös aus Startgeld und Bewirtung wurde der Aalener Tafel überreicht. Rüdiger Becker brachte 500.- Euro dem Vorsitzenden, Pfarrer Bernhard Richter und dem Projektleiter Gerhard Vietz. Martina Mack hatte als Mitarbeitern der Tafel den Lauf mitgemacht. Groß war der Dank und die Anerkennung für diese Idee. Die Aalener Tafel, die auf Spenden angewiesen ist und Menschen ohne oder mit geringem Einkommen günstige Einkaufsmöglichkeiten eröffnet, wird im nächsten Jahr 20 Jahre alt.


Konfirmation vom 6.5. in der Martinskirche mit 5 Konfirmanden


Gut besuchte Ökumenische Pilgerwanderung auf dem Aalener Panoramaweg

Eine große Pilgerschar von über 20 Teilnehmern hat sich am Samstagmorgen um 9:00 Uhr in der Augustinuskirche in der Triumphstadt versammelt. Nach der Begrüßung und einer Besinnung über die auf einer Wolke thronende Christusfigur in der Kirche startete die Pilgerwanderung bei strahlendem Sonnenschein auf einem Waldweg an der alten Skischanze vorbei nach Unterkochen. In der Wallfahrtskirche in Unterkochen gab es auch eine kurze Besinnung und gemeinsamen Gesang. Danach zog die Pilgerschar hinauf zur Strecke der alten Härtsfeldbahn mit dem eindrücklichen Viadukt und weiter zum Naturfreundehaus Brand, wo die schönen Sitzgelegenheiten für eine Vesperpause genutzt wurden. Mit Herrn Neufischer hatte Johannes Eck in ökumenischer Zusammenarbeit die Wanderung detailliert vorbereitet und über ihn konnte man auch die Gruppe unterwegs erreichen, um „zuzusteigen.“ Die nächste Station war die kleine Kapelle in Himmlingen, welche der Maria Magdalena gewidmet ist. Wiederum erfolgte eine Besinnung, dieses Mal über die Namenspatronin der Kapelle und natürlich wurde der schöne Maibaum in Himmlingen mit seinen reichen Verzierungen bestaunt. Über die Weiße Steige am Waldrand entlang unterhalb des Grünen- und Braunenberges ging der Weg zur Isidorkapelle in Röthardt, in der die Pilgerschar Informationen über das Leben des Isidor von Sevilla und dessen Lebensmotto zu hören bekam. Die lange Wegstrecke von ca. 17 km hatte schon die Füße und Kondition strapaziert, so dass alle froh waren, dass der Weg nun vorbei an der Gaststätte Erzgrube und dem Bergwerk Tiefen Stollen hinab in Richtung Rötenberg führte. Jetzt galt es nur noch einen kleinen Anstieg zu bewältigen und schlussendlich erreichten alle wohlgelaunt das ökumenische Gemeindezentrum Peter und Paul. Nach der Kurzandacht von Pater Matthew konnten sich die Pilger bei gegrillten Würsten und Kartoffelsalat stärken. Auch im nächsten Jahr am ersten Samstag im Mai soll wieder gepilgert werden, dann der andere Teil des Panoramaweges.

 


Impressionen von der Gemeindefreizeit im Allgäu vom 28.4.-1.5.


Scheckübergabe - Dankbarkeit lässt andere nicht vergessen

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Stadtkirche ein paar Tage nach der Konfirmation auf Gleis 1 des Aalener Bahnhofs, um ihre Dankgabe an zwei soziale Einrichtungen überbringen. Zusammen mit dem Gottesdienstopfer kamen über 1.800,- Euro zusammen, so dass die Bahnhofsmission und der Freundeskreis Wohnsitzloser e.V. jeweils 907,- Euro erhielten. Beide Einrichtungen hatten die Jugendlichen während ihrer Konfirmandenzeit besucht. Aus Dankbarkeit für ihr Leben und das schöne Fest der Konfirmation hatten alle 22 junge Menschen eine Dankgabe gestiftet, weil sie diejenigen nicht vergessen wollten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stünden. Auf Gleis 1 beim Halt des  IC  wurden die Schecks überreicht und dankbar angenommen.

Unser Bild zeigt die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Stadtkirche mit Pfarrer Bernhard Richter, Sonja Kleiner von der Bahnhofsmission und Bärbel King vom Freundeskreis Wohnsitzloser e.V. 


Konfirmation vom 22.4. in der Markuskirche mit 19 Konfirmanden


Impressionen vom ZAGG Jugendgottesdienst vom 22.4.



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