Benefizlauf für die Aalener Tafel

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Die Firma Bike und Berg hatte am 22.April nach Unterkochen eingeladen, um für einen guten Zweck zu laufen oder zu radeln. Angeboten wurden zwei Touren.  Der Reinerlös aus Startgeld und Bewirtung wurde der Aalener Tafel überreicht. Rüdiger Becker brachte 500.- Euro dem Vorsitzenden, Pfarrer Bernhard Richter und dem Projektleiter Gerhard Vietz. Martina Mack hatte als Mitarbeitern der Tafel den Lauf mitgemacht. Groß war der Dank und die Anerkennung für diese Idee. Die Aalener Tafel, die auf Spenden angewiesen ist und Menschen ohne oder mit geringem Einkommen günstige Einkaufsmöglichkeiten eröffnet, wird im nächsten Jahr 20 Jahre alt.


Konfirmation vom 6.5. in der Martinskirche mit 5 Konfirmanden


Gut besuchte Ökumenische Pilgerwanderung auf dem Aalener Panoramaweg

Eine große Pilgerschar von über 20 Teilnehmern hat sich am Samstagmorgen um 9:00 Uhr in der Augustinuskirche in der Triumphstadt versammelt. Nach der Begrüßung und einer Besinnung über die auf einer Wolke thronende Christusfigur in der Kirche startete die Pilgerwanderung bei strahlendem Sonnenschein auf einem Waldweg an der alten Skischanze vorbei nach Unterkochen. In der Wallfahrtskirche in Unterkochen gab es auch eine kurze Besinnung und gemeinsamen Gesang. Danach zog die Pilgerschar hinauf zur Strecke der alten Härtsfeldbahn mit dem eindrücklichen Viadukt und weiter zum Naturfreundehaus Brand, wo die schönen Sitzgelegenheiten für eine Vesperpause genutzt wurden. Mit Herrn Neufischer hatte Johannes Eck in ökumenischer Zusammenarbeit die Wanderung detailliert vorbereitet und über ihn konnte man auch die Gruppe unterwegs erreichen, um „zuzusteigen.“ Die nächste Station war die kleine Kapelle in Himmlingen, welche der Maria Magdalena gewidmet ist. Wiederum erfolgte eine Besinnung, dieses Mal über die Namenspatronin der Kapelle und natürlich wurde der schöne Maibaum in Himmlingen mit seinen reichen Verzierungen bestaunt. Über die Weiße Steige am Waldrand entlang unterhalb des Grünen- und Braunenberges ging der Weg zur Isidorkapelle in Röthardt, in der die Pilgerschar Informationen über das Leben des Isidor von Sevilla und dessen Lebensmotto zu hören bekam. Die lange Wegstrecke von ca. 17 km hatte schon die Füße und Kondition strapaziert, so dass alle froh waren, dass der Weg nun vorbei an der Gaststätte Erzgrube und dem Bergwerk Tiefen Stollen hinab in Richtung Rötenberg führte. Jetzt galt es nur noch einen kleinen Anstieg zu bewältigen und schlussendlich erreichten alle wohlgelaunt das ökumenische Gemeindezentrum Peter und Paul. Nach der Kurzandacht von Pater Matthew konnten sich die Pilger bei gegrillten Würsten und Kartoffelsalat stärken. Auch im nächsten Jahr am ersten Samstag im Mai soll wieder gepilgert werden, dann der andere Teil des Panoramaweges.

 


Impressionen von der Gemeindefreizeit im Allgäu vom 28.4.-1.5.


Scheckübergabe - Dankbarkeit lässt andere nicht vergessen

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Stadtkirche ein paar Tage nach der Konfirmation auf Gleis 1 des Aalener Bahnhofs, um ihre Dankgabe an zwei soziale Einrichtungen überbringen. Zusammen mit dem Gottesdienstopfer kamen über 1.800,- Euro zusammen, so dass die Bahnhofsmission und der Freundeskreis Wohnsitzloser e.V. jeweils 907,- Euro erhielten. Beide Einrichtungen hatten die Jugendlichen während ihrer Konfirmandenzeit besucht. Aus Dankbarkeit für ihr Leben und das schöne Fest der Konfirmation hatten alle 22 junge Menschen eine Dankgabe gestiftet, weil sie diejenigen nicht vergessen wollten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stünden. Auf Gleis 1 beim Halt des  IC  wurden die Schecks überreicht und dankbar angenommen.

Unser Bild zeigt die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Stadtkirche mit Pfarrer Bernhard Richter, Sonja Kleiner von der Bahnhofsmission und Bärbel King vom Freundeskreis Wohnsitzloser e.V. 


Konfirmation vom 22.4. in der Markuskirche mit 19 Konfirmanden


Impressionen vom ZAGG Jugendgottesdienst vom 22.4.


Mesner und Hausmeister fahren ins Bergwerk - Glückauf gilt auch noch nach 25 Jahren

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Zu ihrem Frühjahrstreffen trafen sich die Mesner und Hausmeister im Kirchenbezirk Aalen in Wasseralfingen. „ Das ist der Ort, an dem vor 25 Jahren alles begann“, sagte Pfarrer Bernhard Richter, der seit 1993 für Mesner und Hausmeister als Ansprechpartner fungierende Pfarrer. Im April vor 25 Jahren waren Bernhard und Ursula Richter als Pfarrerehepaar von der Gerstetter Alb nach Wasseralfingen gekommen und hatten sich die Pfarrstelle geteilt. Zur selben Zeit ging der Mesnerpfarrer Gottlob Josenhans in den Ruhestand und Pfarrer Bernhard Richter übernahm von ihm dieses Amt. Mit drei Obleuten habe er dieses Amt gerne ausgefüllt, sagte Richter, mit Fritz Walter, mit dem vor wenigen Wochen verstorbenen

Gottfried Grimme und jetzt mit Tina Altenburg. Wichtig sei ihm in den zurückliegenden Jahren immer die Wertschätzung dieses Berufsstandes gewesen. Mesner und Hausmeister seien die Repräsentanten der Kirche an ganz wichtiger Position.

Die Mesner beschenkten Pfarrer Richter mit mehreren Körben voller Lebensmittel, die für den Tafelladen bestimmt waren, dem ja Richter auch vorsteht. Tina Altenburg als Obfrau der Mesner und Hausmeister sprach den Dank aller Mitarbeiter im Mesnerdienst aus. Nach der Einfahrt ins Bergwerk hielt Pfarrer Bernhard Richter eine Jubiläums-Andacht, in der er an die harte Arbeit der Bergleute erinnerte und von der Dankbarkeit sprach, die er im Blick auf 25 Jahre Wegbegleitung der Mesner und Hausmeister empfinde. Glückauf sei mehr als ein Ruf, es sei auch die Bitte um Bewahrung und Segen. Und so schlossen die Mesner und Hausmeister ihr Treffen auch mit diesem gemeinsamen Ruf: Glückauf!


Mitgliederversammlung der Aalener Tafel - Wichtiger Pfeiler in der sozialen Landschaft

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

„Der Tafelladen gehört zu Aalen wie der Kocher“ sagte Pfarrer Bernhard Richter am gestrigen Mittwoch bei der Mitgliederversammlung der Aalener Tafel. Was am 1.2.1999 an der Friedhofstr. neben dem Kocher begann, fand am 1.12.2002 in der Bahnhofstr. 55 - ebenfalls ganz nah am Kocher - seine Fortsetzung. Dort ist die Aalener Tafel bis heute und sorgt dafür, dass Menschen ohne oder mit ganz geringem Einkommen günstige Einkaufsmöglichkeiten erhalten. Diakon Michael Junge legte den Rechenschaftsbericht des Vorstandes dar. „Die Tafel ist und bleibt ein Ort der Begegnung“, so der Diakon, der auch vier neue Ehrenamtliche begrüßen konnte. Ursula Hubel gab in ihrem Kassenbericht Auskunft über die soliden Finanzen des Vereins, Bruno Dolderer gab den Bericht der Kassenprüfer und Gerhard Hägele stellte den Antrag auf Entlastung der gesamten Vorstandschaft. Für 15-jährige Tätigei wurden geehrt: Chaanita Schneider und Cristel Mocha, für 10-jährige Mitarbeit Ursula Charchota.

Der Abend endete mit einem Abendessen und einem gemütlichen Beisammensein der Vereinsfamilie.

Unser Bild zeigt v.l.n.r. Diakon M. Junge, U.Charchota, C. Mocha, Ch. Schneider und Pfarrer B.Richter


Tütenaktion Vietor

v.l. Maiko Vietor, Pfarrer Bernhard Richter bei der Übergabe der gespendeten Tüten
v.l. Maiko Vietor, Pfarrer Bernhard Richter bei der Übergabe der gespendeten Tüten

Der Edeka Markt Vietor in Unterrombach hat sich in diesem Jahr an der großen Tütenaktion von Edeka Südwest beteiligt. Zum Preis von 5.-Euro wurden Tüten zum Verkauf angeboten, bestückt mit einer ganzen Reihe von Lebensmitteln. Die Waren kommen ausschliesslich dem Tafelladen zugute.

 

Pfarrer Bernhard Richter und Projektleiter Gerhard Vietz zeigten sich bei der Tütenübergabe hoch erfreut über die vielen Tüten, die verkauft werden konnten. Außerdem stellt der Edeka-Markt Vietor regelmäßig Ware für den Aalener Kocherladen zur Verfügung.

 


Impressionen vom Jukitag Waldhausen am 07.04.2018



Karfreitags- und Oster-Gottesdienste in Aalen

Am Karfreitag schwiegen die Glocken. Die Kantorei begleitete die Gemeinde. Dekan Drescher sagte, dass es um uns geht, um das, was wir versäumt haben. Diese Schuld können wir nicht tragen, sie ist eine Last, unter der wir am Ende zusammenbrechen würden und die uns letztlich auch für immer von Gott trennen würde. Und deshalb erscheint Gott selbst, erleidet selber das Gericht für alle menschliche Schuld und stellt so die zerbrochene Gemeinschaft zwischen den Menschen und zwischen Gott und den Menschen wieder her. Pfrin Schütz meinte, dass Im Angesicht des Gekreuzigten ich klagen darf über das Leid, das Menschen einander zufügen oder das sie ertragen müssen, ohne zu wissen, weshalb und ohne jemand anderem die Schuld dafür geben zu können. Solches Klagen soll mich aber nicht versöhnen mit dem Leid, sondern in meine Aufgabe rufen, unnötige Opfer nicht länger zuzulassen und Leid, wenn es unumgänglich ist, zu lindern.

Die Osternacht in der Aalener Stadtkirche wurde mit Pfarrerin Caroline Bender gefeiert. Am Ostersonntag fand zum letzten Mal die Osternachtfeier in der Markuskirche statt. Das Osterlicht wurde hereingetragen und erfüllte die Kirche. Pfr. Marco Frey umriss das Ostergeschehen als Zeichen der Vergewisserung des Lebens über den Tod. Es dämmerte und die Kirchenfenster erstrahlten. Im Anschluss wurde im Gemeindehaus gefrühstückt. Im Auferstehungsgottesdienst in der Johanneskirche mit dem Posaunenchor stellte die Pfr. Richter die Frage wie sich die Menschen in den letzten Tagen verabschiedeten. Und er plädierte für „Frohe Ostern“ , denn an Ostern muss die Freude über die Auferstehung Jesu von den Toten, nicht nur schön, gut und erholsam sein, sondern die Herzen bewegen und den ganzen Menschen frohmachen. Im Festgottesdienst in der Stadtkirche sprach er von der Verbundenheit der Christen in Jesus. Er lud alle Besucher ein, einen Bändel am Kreuz anzubringen, um sichtbar und symbolisch die Verbundenheit mit Christus zum Ausdruck zu bringen, eine Verbindung, die weit übers Osterfest hinaus Bestand hat, ja auch im Tod nicht endet.

Unsere Bilder zeigen eine Aktion in der Stadtkirche am Ostermorgen, bei der alle eingeladen waren, sich mit einem Bändel am Kreuz mit Jesus, seinem Sterben und Auferstehen zu verbinden.      Fotos: Peter Hageneder


Osterspiel in der Martinskirche (Bilder von der Probe)

Im Osterspiel in der Martinskirche fanden die Jüngerinnen und Jünger den Stein weggerollt und das Grab von Jesus am Ostermorgen leer. Es dauerte eine Weile, bis sie in ihren Begegnungen den Auferstandenen fassen konnten. Pfarrerin Caroline Bender griff in ihrer Predigt diese Szene auf und fragte danach, was wir heutigen Menschen bräuchten, um etwas vom Ostergeschehen zu begreifen. „Es gibt auch hier und jetzt das Wunder der Auferstehung, der Überwindung des Todes und der „tödlichen“ Kräfte im Leben. Es ist bei uns selbst zu spüren.“ Die Begegnung mit Christus als „mein Ostermoment“ verändere und helfe, aufzustehen gegen Ungerechtigkeit und Zerstörung und sich für das Leben einzusetzen.


Palmsamstags-Ständerling im Dekanatsgarten   (24.03.2018)


Festgottesdienst des Konfi-3 Jahrgangs 2017-2018


Abschlussfeier der 14 Trainees 2017-2018, vergnügliches Beisammensein nach erfolgreicher Teilnahme


Andacht und Stehempfang zum 60. Geburtstag von Pfarrer Bernhard Richter


Bilder von den Wintertagen in Hasliberg, Berner Oberland


Brot-für-die-Welt-Sonntag in der Martinskirche am 25.02.2018


Ökumenischer Jugendkreuzweg der Konfirmanden und Firmlinge (23.02.2018)

Unser Bilder zeigen die Konfirmanden und Firmlinge mit Pfarrerin Caroline Bender, Pfarrer Bernhard Richter und Pfarrer Marco Frey auf ihrem Ökumenischen Jugendkreuzweg durch die Stadt. Und Martin Kronberger bei seiner Andacht am Mahnmal auf der Schillerhöhe!

 

Leid und Leiden nicht aus dem Leben drängen    

„Das Leben kann nicht immer nur Spaß machen!“ Mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Bernhard Richter rund 80 Konfirmanden und Firmlinge zum diesjährigen Ökumenischen Jugendkreuzweg in der Aalener Johanneskirche. An verschiedenen Stationen in der Stadt sollte deutlich werden, dass Leid und Leiden zum Leben dazugehören. Zusammen mit Martin Kronberger und Pfarrer Marco Frey wurde dieses ökumenische Projekt am gestrigen Freitag schon zum vierten Male durchgeführt. Beim Start in der Johanneskirche wählte Richter ein Wort aus dem 2. Korintherbrief, in dem Paulus Gott dankt für allen Trost, den Christen in schwierigen Lebenssituation erfahren. Die Jugendlichen machten sich anschließend auf den Weg zum Mahnmal, zum Job-Center und zum Ostalbklinikum, um an jedem Ort ein wenig nachzuvollziehen, wie es Menschen geht, die krank sind, ohne Arbeit, oder im Krieg einen Menschen verloren haben. So sollte in der Passionszeit deutlich werden, dass Menschen immer wieder in ihrem Leben Leid erfahren oder von Leiden nicht verschont werden. An jeder Station wurde ein Lied gesungen, ein Bibelwort gelesen und einige Gedanke vorgetragen. Martin Kronberger sprach am Mahnmal von der Aufgabe der Menschheit, für Frieden zu sorgen. Dies sei gerade im Blick auf die gefallenen Aalener Bürger, die namentlich am Mahnmal aufgeführt sind, Mahnung und Verpflichtung. Marco Frey sprach am Job-Center vom guten Einklang von Arbeit und Ruhe, die schon im biblischen Schöpfungsbericht angelegt ist. Der Jugendkreuzweg endete mit einer Besinnung in der Kapelle des Ostalbklinikums.


Verlegung der ersten Aalener Stolpersteine am 21.02.2018

Am vergangenen Mittwoch war es endlich soweit. Nach zweijähriger Vorbereitungszeit hat die Aalener Stolpersteininitiative es geschafft. Am 21. Februar hat der Künstler Günter Demnig in der Oesterleinstr. für Fanny Kahn und vor der VR-Bank für die Familie Heilbron acht Stolpersteine verlegt. Die Evang. Kirchengemeinde hatte nach Beschluss des Kirchengemeinederates das Vorhaben mit 900.- Euro unterstützt.

Links:

Homepage der Stolperstein-Initiative

Liste der Aalener Stolpersteine (Wikipedia)

Flyer - Stolpersteine in Aalen - 1. Verlegung  (von aalen.de)

Stolpersteine in Aalen auf aalen.de

Stolpersteine erinnern an Aalener Mitbürger auf swr.de

Ein Stein, ein Mensch auf aalener-kulturjournal.de

„Stolpersteine“ erinnern an NS-Opfer auf schwaebische.de


Durch Ehrenamt dem Gemeinwohl dienen - 12 Absolventen zertifiziert (Sozialführerschein)

Landrat Klaus Pavel mit den Absolventen des Sozialführerscheins und den Vertretern der Träger.
Landrat Klaus Pavel mit den Absolventen des Sozialführerscheins und den Vertretern der Träger.

Seit dem Jahr 2005 gibt es in Aalen den Sozialführerschein. Er ist eine Erfindung der Ulmer Bahnhofsmission und wurde von einem großen Trägerkreis in Aalen eingeführt: der Caritas, der Diakonie, der Bahnhofsmission, der Kath. und Evang. Kirchengemeinde. „Ein starkes ökumenisches Zeichen in unserer Stadt“ stellte Pfarrer Bernhard Richter fest, der zusammen mit Diakon Michael Junge die Absolventen des 15. Kurses begrüßte. Sylvia Kreuzer, die seit vielen Jahren die Kurse moderiert hat, führte auch durch den Abschlussabend und blickte zusammen mit einigen Kursteilnehmern zurück auf das gemeinsam Erlebte und Erarbeitete. Landrat Klaus Pavel als Schirmherr des Sozialführerscheins stimmte nachdenkliche Töne an, als er ein gesellschaftliches Problem der Gegenwart ansprach, dass Menschen sich viel zu wenig um das Gemeinwohl, als vielmehr um das Meinwohl kümmerten. Die Absolventen der Sozialführerscheine im Ostalbkreis zeigten dagegen, wie wichtig ihnen das Gemeinwohl ist und dankte ihnen als Schirmherr für die Zeitspende, mit denen sie andere beschenken.

 

In Vertretung für den erkrankten Dekan Ralf Drescher sprach Bernhard Richter den Absolventen seinen herzlichen Dank aus. Kompetenz sei nun im sozialen Bereich durch diesen Kurs erworben worden. Genauso wichtig sei jedoch, dass alle, die im sozialen Bereich arbeiten, das Herz am rechten Fleck hätten und sich mit Herzblut ihrer Aufgabe verschreiben. Den Abend umrahmten Uschi Hirsch und Dorothee Wörner mit ihren Veeh-Harfen musikalisch. Sie waren selber vor vielen Jahren Absolventen des Sozialführerscheines. 


Bilder von der Gemeindefamilienskifreizeit in Hasliberg, Berner Oberland



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