Durch Ehrenamt dem Gemeinwohl dienen - 12 Absolventen zertifiziert (Sozialführerschein)

Landrat Klaus Pavel mit den Absolventen des Sozialführerscheins und den Vertretern der Träger.
Landrat Klaus Pavel mit den Absolventen des Sozialführerscheins und den Vertretern der Träger.

Seit dem Jahr 2005 gibt es in Aalen den Sozialführerschein. Er ist eine Erfindung der Ulmer Bahnhofsmission und wurde von einem großen Trägerkreis in Aalen eingeführt: der Caritas, der Diakonie, der Bahnhofsmission, der Kath. und Evang. Kirchengemeinde. „Ein starkes ökumenisches Zeichen in unserer Stadt“ stellte Pfarrer Bernhard Richter fest, der zusammen mit Diakon Michael Junge die Absolventen des 15. Kurses begrüßte. Sylvia Kreuzer, die seit vielen Jahren die Kurse moderiert hat, führte auch durch den Abschlussabend und blickte zusammen mit einigen Kursteilnehmern zurück auf das gemeinsam Erlebte und Erarbeitete. Landrat Klaus Pavel als Schirmherr des Sozialführerscheins stimmte nachdenkliche Töne an, als er ein gesellschaftliches Problem der Gegenwart ansprach, dass Menschen sich viel zu wenig um das Gemeinwohl, als vielmehr um das Meinwohl kümmerten. Die Absolventen der Sozialführerscheine im Ostalbkreis zeigten dagegen, wie wichtig ihnen das Gemeinwohl ist und dankte ihnen als Schirmherr für die Zeitspende, mit denen sie andere beschenken.

 

In Vertretung für den erkrankten Dekan Ralf Drescher sprach Bernhard Richter den Absolventen seinen herzlichen Dank aus. Kompetenz sei nun im sozialen Bereich durch diesen Kurs erworben worden. Genauso wichtig sei jedoch, dass alle, die im sozialen Bereich arbeiten, das Herz am rechten Fleck hätten und sich mit Herzblut ihrer Aufgabe verschreiben. Den Abend umrahmten Uschi Hirsch und Dorothee Wörner mit ihren Veeh-Harfen musikalisch. Sie waren selber vor vielen Jahren Absolventen des Sozialführerscheines. 


Bilder von der Gemeindefamilienskifreizeit in Hasliberg, Berner Oberland


ProChrist live in Aalen - Evangelisation mit Tiefgang zu Glaubens- und Lebensfragen

Foto:  Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

Am 11. März ist es wieder einmal soweit. Aus der Kogresshalle am Zoo in Leipzig wird eine Woche bis zum 17. März eine Evangelisation in viele Städte Deutschlands und Europas ausgestrahlt, auch nach Aalen in  das CVJM-Heim-Gütle in der Jahnstraße 75.

   

ProChrist ist eine überkonfessionelle Bewegung, die seit 1993 mit Musik, Interviews, Vorträgen, Multimedia und Aktionen dazu einlädt, über Gott und den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen. Die Themenwoche steht in diesem Jahr unter der Überschrift „Unglaublich“ und schaut auf einzelne Aussagen des christlichen Glaubensbekenntnisses, klärt deren Bedeutung und stellt Verbindungen zum Leben des Einzelnen und der Gesellschaft dar. In Aalen zeichnet die Arbeitsgemeinschaft Aalener Christen (AAC) für die Durchführung der Evangelisation verantwortlich, Insgesamt sind ca. 30 Verantwortliche von 15 bis 80 Jahren im Einsatz.

 

„Jeder ist willkommen. Selbst Menschen, die der Kirche, dem Glauben oder der Religion kritisch gegenüberstehen, haben an den Abenden die Chance, eine neue Sicht darauf kennenzu-lernen,“ sagt Stanislaw Widz, Hauptverantwortlicher und Vorsitzender des CVJM Aalen. „Die Besucher bekommen Impulse, ihr Leben und ihr Handeln vor dem Hintergrund des christlichen Glaubens zu betrachten“ ergänzt Paul Maile vom örtlichen Vorbereitungsteam. Und Pfarrer Bernhard Richter hofft, dass  „wir mit ProChrist auch ganz andere Menschen ansprechen, die mit Glaube und Kirche bisher nicht viel am Hut haben“. Außerdem gibt es an den Abenden ausreichend Gelegenheit, im Anschluss an das Programm persönlich über Fragen des Glaubens und Lebens ins Gespräch zu kommen.


Pressetermin am 09.02.2018 - Namensgebung

"... Mit unserer heutigen Informationsveranstaltung wollen wir einen weiteren Meilenstein setzen und die Öffentlichkeit darüber informieren, wie unser neues Gemeindezentrum künftig heißen soll. Wir haben dazu im letzten Gemeindebrief die Mitglieder unserer Kirchengemeinde gebeten, entsprechende Vorschläge einzureichen. ..."    

------------        Die ganze Ansprache von Dekan Ralf Drescher lesen.    -----------------------

 

Termine

Am Sonntag, den 17. Juni 2018, wird es in der Markuskirche um 18.00 Uhr einen Abschiedsgottesdienst geben und im Anschluss daran ein Konzert mit der Jugendband.

Am Samstag, den 30. Juni 2018, wird am Abend der Abschiedsgottesdienst in der Martinskirche stattfinden (Uhrzeit noch offen). Darüber hinaus soll es dort eine ganze Reihe weiterer Veranstaltungen zum Abschied geben.

Am Sonntag, den 1. Juli 2018, wird es einen „Willkommensgottesdienst für alle“ in der Stadtkirche geben. 

Die Eröffnung des neuen Gemeindehauses ist am Wochenende des 14. und 15. Juli 2018 geplant. Ob dieser Termin tatsächlich eingehalten werden kann, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden. Nötigenfalls wird die Eröffnung auf die Zeit nach den Sommerferien verschoben.

 


11Plus-Gottesdienst in Peter & Paul unter dem Motto „Wasser“ (04.02.2018)

Sylke Gamisch
Sylke Gamisch

Am ersten Sonntag im Februar stand der 11Plus-Gottesdienst in Peter & Paul unter dem Motto „Wasser“. Anhand der Jahreslosung „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben aus der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ (Offb 21, 6) gestaltete das Team unter der Leitung von Sylke Gamisch (Bild links) einen vielseitigen Gottesdienst mit verschiedenen Stationen. Unter anderem konnten verschiedene Wassersorten gekostet werden. Nicht nur von dieser Idee waren viele begeistert.

 

Das Ehepaar Class managte die Küche und es gab ein leckeres Mittagessen für die zahlreichen Gottesdienstteilnehmer, die noch da blieben.


Konfitag und Konfi-3 Gottesdienst an der Martinskirche

Am 20. Januar fand ein gemeinsamer Konfirmandentag an der Martinskirche statt. Das Thema war: Wer ist Jesus? Die Konfirmanden haben verschiedene Jesusgeschichten gespielt, sich gefragt, wer Jesus für sie ist und ihre Bibeln verschönert. Am 28.1. fand ein Familiengottesdienst mit den Konfi-3 Kindern statt. Im Mittelpunkt stand die Taufe.


Bilder von der Jahresfeier des Hospizdienstes am 18.01.2018

Am Donnerstag, 18. Januar fand die Jahresfeier des Ökumenischen Hospizdienstes im Café Samocca in Aalen statt. Vorstand Xaver Stark begrüßte die Mitglieder und bedankte sich bei den ehrenamtlichen Mitgliedern für die Einsätze. Frau Hiltrud Löcklin berichtete von der Arbeit im vergangenen Jahr. Als neue Mitarbeiterin stellte sich Frau Angelika Vetter vor. Auch Pfarrerin Ursula Schütz dankte den Einsatzkräften und gab allen gute Wünsche und einen Impuls mit auf den Weg. Als Dankeschön stand ein Buffet mit köstlichen kalten und warmen Speisen bereit, alle konnten sich stärken und erlebten einen schönen Abend mit guten Gesprächen.


Bilder vom Neubau des Gemeindehauses vom 23.01.2018


Impressionen von unserem Stand auf der Hochzeitsmesse


vohtec spendet Lebensmittel im Wert von 1.500,-- € an den Aalener Tafelladen

Die vohtec Qualitätssicherung GmbH verzichtete auf Weihnachtsgeschenke und spendete stattdessen Lebensmittel im Wert von 1.500,-- € an den Aalener Tafelladen. Marktleiter Michael Miller verdoppelte die Summe und Herr Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender der Aalener Tafel und Herr Gerhard Vietz (Projektleiter der Aalener Tafel) konnte eine große Anzahl an Lebensmittel abholen und über die soziale Einrichtung in der Aalener Bahnhofstraße für Menschen ohne, bzw. mit geringem Einkommen ganz günstig zur Verfügung stellen.   

 

Unser Bild zeig von links: Die beide Geschäftsführer der vohtec Qualitätssicherung GmbH, Aalen, Roland Vogt und Gernot Kolb. Herr Gerhard Vietz (Aalener Tafelladen) und Pfarrer Bernhard Richter (Vorsitzender der Aalener Tafel) und Michael Miller (Marktleiter Edeka Miller Hüttlingen).                                                                                                                                                                         09.01.2018 /A


Geburtstagsspende vom OB

Dieser Tage übergab OB Thilo Rentschler im Kocherladen eine Spende von 1225.- Euro. Die Spendensumme stammt vom 50. Geburtstag des Stadtoberhauptes, der im November bei seiner Feier auf Geschenke verzichtete und um Spenden für den Tafelladen warb. Der OB dankte bei der Spendenübergabe allen Mitarbeitern der Tafel aufs herzlichste für ihren wichtigen Dienst der Nächstenliebe. Pfarrer Richter als Vorsitzender bedankte sich beim OB für diese großartige Idee und auch die Unterstützung der Stadt für das Projekt Aalener Tafel.

 

Unser Bild zeigt v.l.n.r. Projektleiter Gerhard Vietz, Pfarrer Bernhard Richter, OB Thilo Rentschler, Vorstandsmitglied Almut Braasch und Diakon Michael Junge.


Sternsinger am 6.1.2018 in der Stadtkirche

 

 

Königlichen Besuch erhielten die evangelischen Christen am Erscheinungsfest. Im Gottesdienst zogen die Sternsinger mit Pfarrer Bernhard Richter in die Stadtkirche ein. Richter interviewte den königlichen Besuch und sie sangen Lieder und sagten ihre Sprüche. Und sammelten für ein Projekt gegen Kinderarmut in Indien. Und Richter gab noch einen Tipp aus eigener Erfahrung als Sternsinger: nirgends den Stern stehen lassen.

 

 

 

Unser Bild zeigt die Sternsinger mit Pfarrer Bernhard Richter und Betreuer Wolfgang Reichardt vor dem Einzug in die Stadtkirche.

 

 


Prominentensternsinger 2018

In diesem Jahr gab es in Aalen ein Prominentensternsingen. Einen Tag vor der offiziellen Tour der Sternsinger machten sich zwei Katholiken und zwei Protestanten auf den Weg zum Sammeln: Erster Bürgermeister Wolfgang Steidle, Chefredakteur Damian Imoehl, Michael „Flex“ von Stumpfes und Pfarrer Bernhard Richter suchten ausgewählte Stationen auf: die VR-Bank, die Kreissparkasse, das Podium, Rambazamba und das Kieferstüble. Sie sangen und sammelten Spenden für verschiedene Projekte.

 

Am Samstag, dem Erscheinungsfest, werden die Sternsinger der kath. Kirche auch den Gottesdienst der Evang. Kirche besuchen und um 10 Uhr in der Stadtkirche auftreten.


Gedenken an den Tsunami 2004

Alljährlich versammeln die Tamilen sich in der Stadtkirche am 2. Weihnachstsfeiertag zum Gedenken an den Tsunami vor 13 Jahren. Pfarrer Bernhard Richter erinnerte an den klimatischen Tsunami, er in Südostasien tausende Todesopfer forderte, und vergass aber auch nicht den politischen Tsunami mit Verletzung der Menschenrechte in Sri Lanka. T. Vyraamuthu bedankte sich bei Pfarrer Richter und der evangelischen Gemeinde für das Gedenken und die freundliche Aufnahme in der Stadt und im Landkreis. „Wir Tamilen sind ein Teil von Euch“. Zum Gedenken wurden Lichter angezündet und Rosen niedergelegt.

 

 


 

 

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

 

die Evangelische Kirchengemeinde Aalen

wünscht Ihnen allen

ein gesegnetes und friedvolles

Weihnachtsfest.


Bilder von der Krippenspielprobe in der Stadtkirche

Am 24. Dezember lädt die Evangelische Kirchengemeinde Aalen zu vier Familiengottesdiensten mit Krippenspiel ein:

  • Stadtkirche          16.00 Uhr        Familiengottesdienst mit Krippenspiel      Pfr. Richter
  • Markuskirche       16.00 Uhr        Familiengottesdienst mit Krippenspiel      Pfr. Frey
  • Martinskirche       16.00 Uhr        Familiengottesdienst mit Krippenspiel      Pfrin. Bender
  • Peter und Paul    16.00 Uhr       Ökumumenischer Familiengottesdienst mit Krippenspiel

Adventsspiel in Waldhausen (17.12.2017)

Von links nach rechts: Lina Koch, Sofie Ekler, Julie Ebert, Emilia Kopf
Von links nach rechts: Lina Koch, Sofie Ekler, Julie Ebert, Emilia Kopf

Ein Esel, den Josef von einem Nachbarn aus Nazareth geleast hat, bringt die schwangere Maria auf einem mitunter dornigen Weg nach Bethlehem. Manchmal sind nicht nur die Straßenverhältnisse schwierig, wie am winterlichen Nachmittag des dritten Adventssonntages auf dem Härtsfeld. Sondern manchmal sind auch auf dem Lebensweg schwierige Dinge zu meistern. Davon, wie Gott dabei hilft, erzählten die Kinder und Jugendlichen im Adventsspiel im adventlich geschmückten Bürgerhaus: „Auf dem Weg nach Bethlehem“

 

Gott ist ganz nahe bei den Menschen, einer von ihnen. So gehen sie ihren Weg. Als Maria und Josef durch den Dornwald kommen, als darin Rosen blühen und sie Hirten und einem hilfreichen Samariter begegnen, merken sie, dass es bereits Zeichen und Menschen gibt, durch die Gott hilft. Klein, aber fein.

 

Genauso war dieses Adventsspiel, das die jungen Leute mit viel Spaß zusammen mit Pfarrerin Caroline Bender eingeübt hatten.

 

 


Sylke Gamisch erhält Kronenkreuz in Gold (17.12.2017)

Sylke Gamisch erhält Kronenkreuz in Gold
Sylke Gamisch erhält Kronenkreuz in Gold

Nach fast 25 jähriger Mitarbeit als Sozialarbeiterin bei der Diakonie  und vielfacher ehrenamtlicher Tätigkeit in Diakonie und Kirche wurde Sylke Gamisch im Gottesdienst am vergangenen Sonntag das Kronenkreuz in Gold durch Dekan Ralf Drescher überreicht. Der Dekan würdigte Sylke Gamischs vielfältiges haupt- und ehrenamtliches Engagement. „Wenn ich jetzt alles aufzählen würde, wäre das genug Stoff für eine ganz eigene Veranstaltung“.

Drescher hob Gamischs Arbeit in der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung beim Kreisdiakonieverband hervor, das sogar über ihren Ruhestand hinaus ging. Als Beraterin mit  langjähriger Berufserfahrung war sie zuletzt in der LEA in Ellwangen im Einsatz. Außerdem wies er darauf hin, dass Sylke Gamisch Mitglied im Kirchengemeinderat sei.

Sylke Gamisch bedankte sich und stellte fest: „Ich habe es gerne gemacht, so wie ich war und wie ich konnte.“

Das Kronenkreuz, so der Dekan, sei das Dankzeichen der Diakonie. Es sei kein Orden und keine Auszeichnung, sondern Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung für die Treue und den Einsatz im Dienste des Nächsten.

Im Kronenkreuz würde das Kreuz mit den Anfangsbuchstaben der Inneren Mission in Verbindung gebracht. Erst wesentlich später sei das Signet der Inneren Mission als Kronenkreuz bezeichnet worden. Heute würde es als Zeichen der Ermutigung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie gesehen: Das Kreuz als Hinweis auf Not und Tod, die Krone als Zeichen der Hoffnung und Auferstehung. Die Verbindung von Kreuz und Krone soll die Zuversicht befestigen, dass Not zu überwinden ist, weil Christus Not und Tod überwunden hat.


Das Friedenslicht aus Bethlehem erreicht Aalen (17.12.17)

Eine große Besucherzahl säumte am Aalener Bahnhof den Bahnsteig von Gleis eins, als das Friedenslicht von Bethlehem in Empfang genommen wurden. Pfadfinder hatten es am Nachmittag in Stuttgart beim Aussendungsgottesdienst geholt und mit dem Zug nach Aalen gebracht. Pfarrer Bernhard Richter begrüßte die Pfadfinder und die große Zahl derer, die am Sonntag Abend bei einer ökumenischen Andacht am Bahnhof das Friedenslicht in Empfang nahmen. Konfirmanden der Stadtkirche lasen biblische Texte zum Frieden und Firmlinge trugen Fürbitten vor. Pastor Rainer Zimmerschitt erläuterte die Idee des Friedenslichtes und Pastoralreferent Wolfgang Fimpel legte den Fokus auf die mangelnde Friedfertigkeit des Menschen und sprach von der Notwendigkeit des Friedenslichtes in unserer Welt und für jeden einzelnen.


Als erstes Haus in der Stadt erhielt die Bahnhofsmission das Friedenslicht. Im Anschluss wurden alle Besucher von der Bahnhofsmission zu Punsch und Gebäck eingeladen.


Musik zum Advent am 10.12.2017 im Gemeindezentrum Peter und Paul

Am Sonntag, dem 10. Dezember fand im Gemeindezentrum Peter und Paul die schon traditionelle Veranstaltung „Musik im Advent“ um 17 Uhr statt. Unter der Organisation von Herrn Sandel und der Programmführung von Frau Pfarrerin Bender wurden die Gäste im Gemeindezentrum eine Stunde lang mit unterschiedlichen Musikstücken beglückt. Der Chor Joy of Gospel unter der Leitung von Tanja Gold-Hagel eröffnete den Reigen der Darbietungen mit wunderschönen Gesangseinlagen, die zum Teil auch als Solo gesungen wurden. Die Schülerin Julia Pohl präsentierte souverän zwei Musikstücke, eines am Klavier, das andere am Kontrabass. Der Organisator Herr Sandel ließ es sich nicht nehmen und zauberte aus seinem Saxophon zur Bereicherung des Nachmittags selbst noch Wohlklänge. Der junge Manuel Bernhardt spielte zwei Stücke auf der Violine, wobei er bei einem anspruchsvollen Stück am Klavier begleitet wurde, bei dem anderen mit einer zweiten Violine und dem Klavier, und die Gäste bestautnen, dass beide Stücke auswendig gespielt wurden. Frau Bender bedankte sich bei den Musikern und sprach einen Segen zu. Zum Abschluss gab es noch das gemeinsame Singen mit allen Anwesenden und so waren alle auf gute Weise auf den Advent eingestimmt.


Kanzlei spendet für den Aalener-Tafel-Kocherladen e. V.

Anstelle von Geschenken für Mandanten und Geschäftspartner hat sich die Aalener Rechtsanwalts- und Steuerkanzlei FNB GbR - 

Dr. Franke, Necker, Britsch LL.M. & Wolfsteiner dazu entschieden, eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Aalener Tafel-Kocherladen e. V. zu übergeben! Diese Entscheidung wurde gemeinsam mit den Mitarbeitern der Kanzlei getroffen – denn durch die jahrelange gute Zusammenarbeit mit dem Aalener Tafelladen wird deutlich, wie notwendig diese Hilfe in der Stadt ist. Diese Unterstützung soll vor Ort zum Einsatz kommen und helfen, vielen Familien ein schönes Weihnachtsfest zu bereiten. 

Unser Foto zeigt (von links): Gerhard Vietz und Ursula Hubel, Pfarrer Bernhard Richter, Pfarrer Michael Junge (Aalener Tafel-Kocherladen), Kanzlei FNB: Henning Necker, Dr. Karl Franke, Hermann Britsch LL.M. 


Internationaler Abend der Kath. und Evang. Hochschulgemeinde

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

Argentinien und Costa Rica 

Einmal im Semester lädt die Kath. und Evang. Hochschulgemeinde zu einem Internationalen Abend ein. In diesem Semester waren es Studierende aus Argentinien und Costa Rica, die ihr Land vorstellten. Für Pfarrer Bernhard Richter ist es als Hochschulseelsorger eine wichtige Aufgabe, dass Kultur, Religion, Klima, Landschaft und vieles mehr von Land und Leute bekannt und vertraut gemacht werden und sich die Studierenden besser kennenlernen. Nach seiner Begrüßung stellten Florencia und Matthew Cunliffe Argentinien und Alegandro Sanches seine Heimat Costa Rica mit einer PowerPoint Präsentation vor. Anschließend gab es kulinarische Köstlichkeiten aus beiden Ländern und viele Gespräche zwischen den verschiedenen Nationen an der Hochschule


Mahnwache zum Tag der Menschenrechte

Für Menschenrechte eintreten und Kämpfen

„Es ist fünf vor zwölf“ meinte Pfarrer Bernhard Richter bei der Mahnwache zum Tag der Menschenrechte vor dem Rathaus.

Damit meinte er nicht nur die Uhrzeit, sondern auch das Eintreten für Menschenrechte, die weltweit missachtet und mit Füßen getreten werden. Der Stadtkirchenpfarrer erinnerte an den 10. Dezember 1948, als die Witwe es ehemaligen amerikanischen Präsidenten Franklin D.Roosevelt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vortrug. 69 Jahre danach, so Richter, gebe es weltweit Verletzungen von Menschenrechte und trug Beispiele aus China, dem Tschad, aus Ägypten und der Türkei vor. 

Patrick Sauter von Amnesty international sprach seinen höchsten Respekt aus für Menschen, die weltweit in den gefährlichsten Ländern Tag für Tag für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit und gegen Unterdrückung, Gewalt und Verletzung der Menschenrechte kämpfen.

T.Vyramuthu sprach für die Tamilen und erinnerte daran, dass von Sri Lanka nur schöne Urlaubsbilder gezeigt werden, aber niemand von den Menschenrechtsverletzungen im Land spricht.

 

Am Ende dankte Pfarrer Richter allen, die in Menschenrechtsorganisationen engagiert sind. Die Mahnwache endete mit einem stillen Gedenken an die Opfer von Folter, Gewalt und Unterdrückung.


Kinderhaus Liliput sammelte für die Aalener Tafel

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Eine ganz besondere Aktion haben sich die Erzieherinnen im Kinderhaus Liliput einfallen lassen. In den vergangenen Wochen haben sie viele Lebensmittel gesammelt, die für die bedürftigen Menschen gedacht sind, die bei der Aalener Tafel einkaufen dürfen. Ganz viel ist dabei zusammengekommen und wurde von den Kindern von zuhause ins Kinderhaus gebracht. Pfarrer Bernhard Richter nahm als Vorsitzender der Aalener Tafel am Anfang der Woche die Ware entgegen und bedankte sich bei allen für Milch, Mehl, Nikoläuse, Spaghetti, Süßigkeiten und vieles mehr.

 

Unser Bild zeigt Pfarrer Bernhard Richter und die Erzieherinnen mit Kindern aus dem Kinderhaus Liliput bei der Warenübergabe im Foyer.


Orangen für ein Projekt im Sudan

Am Samstag, den 02.12.2017, vor dem ersten Advent ist traditionell die Orangenaktion des Evang. Jugendwerkes. Und so waren auch in diesem Jahr schon am frühen Morgen die Aalener Konfirmanden mit ihren Pfarrern Caroline Bender, Marco Frey und Bernhard Richter auf dem Aalener Wochenmarkt. Mit prominenter Unterstützung von MdB Roderich Kiesewetter und Landrat Klaus Pavel wurden bei eisigen Temperaturen vor dem Café Podium den ganzen Vormittag Orangen verkauft. Sie waren aus Griechenland, biologisch angebaut und fair gehandelt. Am Ende kamen 1373.- Euro Reinerlös für ein Projekt des CVJM-Weltdienstes im Sudan zusammen.


Info- und Verkaufsstand fürs neue Gemeindehaus

Am Samstag 2. Dezember bekam der Info- und Verkaufsstand fürs neue Gemeindehaus kräftige Unterstützung vom Posaunenchor. 

Jeden Samstag von 10-12 Uhr auf dem Markt vor der Dekanatsgarage gibt es:

  • Infos zum neuen Gemeindehaus
  • Fröbelsterne
  • Bascetta- Sterne
  • Teelichter aus naturbelassenem Bienenwachs
  • Kissenbezüge
  • Besondere Briefumschläge und Geschenktüten
  • leckere Marmelade aus verschiedenen Früchten
  • Honig
  • handgestrickten Socken 
  • Backmischungen
  • Suppen-Eintopf-Mischungen
  • das was Sie uns bringen …


Schüler der Realschule auf dem Galgenberg engagieren sich für die Aalener Tafel

Eine große Aktion hat die Realschule auf dem Galgenberg in den vergangenen Wochen durchgeführt. In allen Klassen wurden für die Aalener Tafel Lebensmittel gesammelt. Auch ein großer Teil der Lehrerschaft hat sich beteiligt. In der Turnhalle wurden alle Artikel sternförmig aufgebaut und an den Vorsitzenden der Aalener Tafel, Pfarrer Bernhard Richter, und seinen Projektleiter Gerhard Vietz, übergeben. Richter dankte ganz herzlich und berichtete von rund 1000 einkaufsberechtigten Menschen, die ganz dringend darauf angewiesen sind, günstige Einkaufsmöglichkeiten zu bekommen. Das Thema Armut sei auch in Aalen ein Thema, und daher sei es toll, wie stark sich eine Schule wie die auf dem Galgenberg sozial engagiere.


Eröffnung lebendiger Adventskalender am 1.12.2017


Geburtstagsspende für den Tafelladen verdoppelt

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

 

Eine besondere Aktion wurde in dieser Woche bei Edeka Miller in Hüttlingen vorgestellt.

Peter Weber aus Westhausen feierte seinen 50. Geburtstag und bat statt Geschenke um eine Spende für die Aalener Tafel. Damit kaufte er Lebensmittel für die Tafel und Marktleiter Michael Miller verdoppelte die Summe, so dass Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzender der Aalener Tafel und Gerhard Vietz als Projektleiter eine große Zahl von Paletten entgegennehmen durften. Richter bedankte sich für die tolle Aktion. Der Kocherladen ist seit 28 Jahren eine soziale Einrichtung in der Aalener Bahnhofstraße, in der Menschen ohne und mit geringem Einkommen ganz günstig einkaufen können. 

Unser Bild zeigt v.l.n.r. Pfarrer Bernhard Richter, Peter Weber, Marktleiter Michael Miller und Projektleiter Gerhard Vietz bei der Warenübergabe in Hüttlingen.


Am Sonntag, 26. November, endete das Kirchenjahr

 

 

 

 

     Am Sonntag, 26. November endete das Kirchenjahr.

     Der letzte Sonntag  im Kirchenjahr ist zugleich

     der Toten- und Ewigkeitssonntag.

 

 

      

 

 

     In unseren Gottesdiensten wurden die Namen aller verlesen,

     die im vergangenen Kirchenjahr verstorben sind

     und kirchlich beigesetzt wurden.

 

     Die Konfirmanden haben, wie im vergangenen Jahr,

     in der Stadtkirche und der Martinskirche

     für jeden Verstorbenen ein Licht angezündet. 


Jahresabschluss 2017 der Notfallseelsorger

Zu ihrem Jahresabschluss bei gemütlichen Zusammensein trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge der Aalener Schleife in der Waldschenke in Affalterried. "Es gilt, in extremen Situationen präsent zu sein, Tag und Nacht Stunden, 24 Stunden an 365 Tagen" betonte Pfarrer Bernhard Richter als verantwortlicher Notfallseelsorger in seiner Dankesrede. Wichtig sei es in diesem Dienst manchmal, einfach dazusein und Menschen in den ersten Stunden einer Notsituation beizustehen. "Nicht davonlaufen, wo es zum Davonlaufen ist, aushalten, wo es fast nicht zum Aushalten ist," so charakterisierte der Stadtkirchenpfarrer und Koordinator der Notfallseelsorger diesen Dienst. Oft seien es Todesnachrichten, die gemeinsam mit der Polizei zu überbringen sind, oft wird die Notfallseelsorge nach vergeblicher Reanimation gerufen, um Angehörige zu betreuen. Die Notfallseelsorge in Aalen wurde am 6. Oktober 2001 in Leben gerufen und wird veantwortet vom Landkreis und von den beiden großen Kirchen. 

Unser Bild zeigt die NotfallseelsorgerInnen der Aalener Schleife mit Pfarrer Bernhard Richter beim Jahresabschlussessen in Affalterried.


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