Notfallseelsorge im Ostalbkreis

Pfarrer Bernhard Richter




Ansprechpartner für die Evang. Kirche ist 

Pfarrer  Bernhard Richter.







Es war am 6. Oktober 2001, als Landrat Klaus Pavel im Rettungszentrum in Aalen den Startschuß gab für die Notfallseelsorge im Altkreis Aalen. Ca. 25 Frauen und Männer waren bereit, diesen Dienst zu übernehmen.
Pfarrer Matthias Böttcher, der bereits in einem anderen Dekanat die Notfallseelsorge aufgebaut hat, hatte sich  bereit erklärt, die Koordiantion zu übernehmen und einen Dienstplan zu erstellen.
Notfallseelsorge im Ostalbkreis gestaltet sich derart, dass immer von Freitag zu Freitag eine oder einer den Piepser der Rettungsleitstelle hat, die einen dann anfunken, wenn ein Notfallseelsorger gewünscht wird, oder wenn sie das Gefühl haben, es wäre dieser oder diese vonnöten. Einsätze sind oft eine plötzlicher Tod, ein schwerer Unfall mit Todesopfer, wo dann zusammen mit der Polizei eine Todesnachricht überbracht werden muss.
Und manchmal ist es auch gut, wenn wir gerüstet sind für größere Katastrophen, auch wenn niemand hofft, dass sich so etwas wie in Winnenden oder in Eislingen bei uns wiederholt. Aber niemand kann heute ahnen, was morgen passiert.
Und da ist es gut, wenn wir gerüstet sind.
Manchmal hat ein Notfallseelsorger eine Woche gar keinen Dienst, manchmal auch innerhalb weniger Tage mehrmals, oft auch nachts.
 Es gibt es immer wieder Fortbildungsangebote. Wer sich für Notfallseelsorge interessiert und sich diese Aufgabe für sich selbst vorstellen kann, der bekommt dafür in Kursen eine Ausbildung.
 


Christliche Patientenverfügung

 

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) der römisch-katholischen Kirche hatten bereits 2003 in Verbindung mit den weiteren Mitglieds- und Gastkirchen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) die Christliche Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung herausgegeben.

 

Die Einrichtung als solche ist bei der Caritas-Ost-Württemberg angesiedelt. Schauen Sie bitte hier nach!

 

Oder gehen Sie auf die Homepage der evangelischen Landeskirche.
Dort können Sie die zugehörige Broschüre herunterladen oder auch direkt bestellen.