Konfi 3-Gottesdienst und Verabschiedung von Pfarrer Marco Frey


Pfarrer Freys Abschied nach 13 Jahren Aalen

Am Sonntag, 26. Januar wird Pfarrer Marco Frey in Aalen verabschiedet. 

Seit 2006 war er Pfarrer an der Markuskirche, seit 2018 heißt diese Pfarrstelle Stadtkirche-West.

 

Die Verabschiedung beginnt mit einem Konfi 3-Gottesdienst um 10 Uhr im Gemeindehaus. Die Entpflichtung von seinen Aufgaben hier in Aalen nimmt Dekan Ralf Drescher vor. Anschließend gibt es einen Ständerling, Beiträge und Grußworte. Alle sind dazu herzlich eingeladen.

 

Am 1. Februar 2020 tritt Pfarrer Frey die Pfarrstelle in Oberkochen an und wird am 2. Februar um 15 Uhr dort investiert. 


Wir sind die erste Hilfe am Bahnhof - 17. Sozialführerschein vor dem Start

Seit dem Jahre 2005 gibt es in Aalen den Sozialführerschein. Damals wurde eine Idee der Ulmer Bahnhofsmission aufgenommen und vor Ort konzipiert - "Und das in ökumenischer Verbundenheit“, betont Pfarrer Bernhard Richter, der von Anfang an dabei war und sich über das Miteinander von Caritas, Diakonie, Bahnhofsmission, katholischer und evangelischer Kirchengemeinde freut. In Kürze geht der 17. Kurs an den Start, zum letzten Mal mit Landrat Klaus Pavel als Schirmherrn. Am Ende eines jeden Kurses hat Pavel die Abschlussfeier begleitet, die Zertifikate überreicht und immer wertschätzende Wort und Anerkennung für das Ehrenamt gefunden. 

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25 Jahre Seniorenwerkstatt

Bild: Tobias Faisst
Bild: Tobias Faisst

Zu einem Jubiläum sind die Mitarbeiter in dieser Woche in der Seniorenwerkstatt im Haus der Jugend zusammengekommen.

Seit 1995 gibt es diesen diakonischen Dienst in der Kirchengemeinde, für den Pfarrer Bernhard Richter als Vertreter des Trägers seine Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. Begonnen hat alles im Untergeschoss des alten Gemeindehauses. Als dieses geschlossen werden musste, tat sich eine neue Kooperation auf. Die Stadt stellt seither im Haus der Jugend die Werkstatt zur Verfügung, die an jedem Donnerstag für Kleinstreparaturen geöffnet ist. Inzwischen hat die Werkstatt mit dem Repair-Café fusioniert, das am ersten Samstag im Monat im Haus der Jugend seine Pforten öffnet. Diakon Joerg Dolmetsch sprach beim Pressegespräch von der Nachhaltigkeit, nicht alles gleich wegwerfen zu müssen, erwähnte auch die große handwerkliche Kompetenz der Mitarbeiter, und erinnerte an die Gemeinschaft, zu der die Gruppe zusammengewachsen ist. Jürgen Heider erzählte vom Alltag in der Seniorenwerkstatt und ließ nicht unerwähnt, wie dankbar er ist, in dieser Werkstatt gebraucht zu werden.


Spende für die Klinikclowns

In seiner letzten Sitzung im alten Jahr hat der Vorstand des Krankenpflege- und Diakoniefördervereins noch einen wichtigen Beschluss gefasst. Laut Vorsitzendem Pfarrer Bernhard Richter wird die Arbeit der Klinikclowns mit einer Fördersumme von 2000.- EUR unterstützt. Die Klinikclowns treten regelmässig in der Kinderklinik in Aalen und auf der Wachkomastation in Bopfingen auf. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Klinik. Uschi Gsell als Kliniklown erläuterte Art und Zielsetzung ihres Auftretens.

 

Unser Bild zeigt Pflegedirektor Günther Schneider, 2.Vorsitzende Gisela Scheller, Vorstandsmitglied Erich Haller und den Vorsitzenden Pfarrer Bernhard Richter bei der Scheckübergabe in der Kinderklinik.


Erste Hilfe für die Seele - Jahrestreffen der Notfallseelsorger

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Sie überbringen Todesnachrichten, werden nach oder während laufenden Reanimationen gerufen, sind bei Unfällen vor Ort und machen Nachbesprechungen mit Einsatzkräften: die Notfallseelsorger in der Schleife in Aalen und Ellwangen haben in dieser Woche im Landgasthof Bieg in Neuler ihr Jahrestreffen abgehalten. Dank und Wertschätzung brachte Pfarrer Bernhard Richter, der Koordinator der Notfallseelsorge, mit anerkennenden Worten zum Ausdruck.  Aber auch durch ein gemeinsames Abendessen, das den Notfallseelsorgern für ihre oft schweren Einsätze geschenkt wurde. Richter erinnerte an manche kleinen und großen Einsätze des vergangenen Jahres. 76 Einsätze sprechen für sich. Hinter jedem Einsatz stecken viele Stunden Begleitung, einfach erste Hilfe für die Seele. Richter verabschiedete Friedrich Kuehbauch, Martin Schuster und Reinhold Baumann und dankte Ihnen für ihren jahrelangen Dienst bei der Notfallseelsorge. Richter berichtete auch vom neu gestarteten Kurs und den motivierten Kursteilnehmern und dankte Ausbildungsleiter Juergen Schnotz für die Verantwortung in der Aus- und Fortbildung. In Bildern ließ Schnotz noch einmal das alte Jahr vorüberziehen. 

Unser Bild zeigt die geehrten Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger bei ihrem Jahrestreffen mit Pfarrer Bernhard Richter und Ausbildungsleiter Juergen Schotz.


Kirchen auf der Hochzeitsmesse (12.01.2020)

Auf der kommerziellen Hochzeitsmesse in der Aalener Stadthalle dürfen die Kirchen nicht fehlen, um auf den eigentlichen Anlass dieses „Events“ aufmerksam zu machen.

 Evangelische und Katholische stehen gemeinsam an einem Stand, um den Heiratswilligen Auskunft über die kirchliche Trauung zu geben. Einige Fragen zu Ablauf, Möglichkeiten und Organisatorisches können gleich vor Ort geklärt werden.

Erste Ansprechpartner für eine Trauung sind jeweils die Wohnsitz-Pfarrämter. 


Sternsinger in der Stadtkirche

Die Sternsinger haben wieder am Tag der Erscheinung des Herrn (6. Januar) die Stadtkirche und den Gottesdienst besucht. Mit Liedern und Gebeten haben sie die Geburt des Gottessohnes verkündigt und gleichzeitig auch zu Spenden aufgerufen, dieses Mal für Kinder im Libanon. Pfr. Frey betonte in seiner Predigt, dass wir täglich herausgefordert sind, in Jesu Fußspuren zu treten, Reich Gottes zu bauen, in und trotz aller Hindernisse und Widerstände. Er dankte den Sternsingern für ihren großen Einsatz in den ersten Tagen des Jahres.


„Um uns zu erinnern“ - Eine Stele für Wohnsitzlose

Es war ein langer Weg bis die Stele am Ende des Jahres doch noch stand. Dort, wo sie von Diakon Ottmar Ackermann und Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzende des Freundeskreises für Wohnsitzlose immer gedacht war. Denn für Pfarrer Richter endet die Wüde eines Menschen nicht im Tode. Und da die Wohnsitzlosen in Aalen auf dem anonymen Gräberfeld am Waldfriedhof beigesetzt werden, soll nun eine Stele an die erinnern, die oft auch schon im Leben vergessen wurden. Die Firma Haschka hat die Stele gestiftet. Der Freundeskreis wird die Namensschilder finanzieren, die nach der Bestattung an der Stele angebracht werden. Pfarrer Bernhard Richter dankte dem scheidenden Grünflächenamtschef Rudi Kaufmann, der die Voraussetzungen für die Stele geschaffen hat, der Firma Haschka für die Herstellung der Stele und erinnerte auch noch einmal an den verstorbenen Motor des Freundeskreises Ottmar Ackermann.

Die offizielle Einweihung mit Oberbürgermeister Thilo Rentschler findet am Montag, 13. Januar, um 10 Uhr statt.

Unsere Bilerd zeigen Grünflächenamtschef Rudi Kaufmann und Pfarrer Bernhard Richter an der neuen Stele auf dem Aalener Waldfriedhof.