Neue Bilder für die Klinikkapelle

Die Klinikseelsorge am Ostalb-Klinikum in Aalen freut sich über zwei neue Kunstwerke in der Klinikkapelle: die Tafelbilder „Die Samariterin am Jakobsbrunnen“ und „Nikodemus bei Jesus“ des Pfarrers und Malers Nikolaus Stark. Diese sind im Rahmen eines aus gegebenem Anlass kleinen, aber nichtsdestoweniger feierlichen ökumenischen Gottesdienstes am 15. März feierlich enthüllt worden. Pfarrer Stark hielt dabei selbst die Ansprache, in der er vielfältig auf die Werke Bezug nahm. Als zusätzliche „Anknüpfungspunkte für Spiritualität“ laden sie Besucher und Beter fortan zum Betrachten und Meditieren, ja zum Sich-Einlassen auf die Wirklichkeit des Glaubens ein.

Stark betonte, dass es weniger darum gehe, was auf den Bildern zu sehen sei, als vielmehr darum, was sich durch sie und die sie illustrierenden biblischen Begebenheiten ausspreche. Das Wesentliche des Glaubens verwirkliche sich nicht im Sehen und Verstehen, sondern im Aufschauen und im Vertrauen, im Beten „in Geist und Wahrheit“ (Joh 4, 23) sowie im tatsächlichen Tun des Guten. Stellvertretend für die Gemeinden bedankten sich Pastoralreferentin Fritscher und Pfarrer Langfeldt bei Pfarrer Stark, bei der Pfarrer Nikolaus-Stark-Stiftung sowie bei der Klinikleitung für die Bilder. Die Seelsorger werteten das aktive Interesse der Klinikverantwortlichen an der Ausgestaltung der Kapelle dabei nicht zuletzt auch als ein Zeichen der guten partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Seelsorge und Klinikleitung.



Diakonieverband Ostalb feiert 75-jähriges Jubiläum

Den Menschen und dem Leben zugewandt - Der Diakonieverband Ostalb feiert sein 75-jähriges Jubiläum der Diakonischen Bezirksstellen in Aalen und Schwäbisch Gmünd

Mit einem Festgottesdienst feierte am 8. März 2020 der Diakonieverband Ostalb in der Stadtkirche Aalen den Auftakt des 75-jährigen Bestehens der beiden Diakonischen Bezirksstellen in Aalen und Schwäbisch Gmünd. Dekan Ralf Drescher freute sich bei dem durch Posaunenchor und  Kirchenmusikdirektor Thomas Haller festlich umrahmten Gottesdienst über zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft und das damit verbundene Zeichen der Wertschätzung der diakonischen Arbeit der evangelischen Kirchenbezirke Aalen und Schwäbisch Gmünd. 

In seiner Predigt kam der gebürtige Aalener Oberkirchenrat Dieter Kaufmann auf die Gründungszeit der Bezirksstellen zu sprechen. Die Mitarbeitenden der Diakonie hätten damals Menschen in großen Notzeiten mit praktischer und materieller Hilfe zur Seite gestanden und ihnen so Zugang zum Leben ermöglicht. Unter anderen Vorzeichen sei dies heute noch der Auftrag und Ziel christlicher Nächstenliebe. 

In den anschließenden kurzweiligen Grußworten überbrachte die Ulmer Prälatin Gabriele Wulz den Gruß und Dank von Landesbischof Dr. July und zeigte sich von der den Menschen zugewandten diakonischen Arbeit in Aalen und Schwäbisch Gmünd beeindruckt.

Landrat Klaus Pavel hob im Namen des Landkreises und der Kommunen die besondere Bedeutung der Diakonie im gesamten sozialen Netzwerk im Ostalbkreis hervor und dankte für die „großartige Leistung des Diakonieverbandes“. 

Markus Mengemann, Regionalleiter der Caritas Ost Württemberg, erwähnte die vielen gemeinsamen ökumenischen Projekte. Er wünsche sich auch in Zukunft eine gute ökumenische Kooperation.

Die Geschäftsführerin des Diakonieverbandes Sylvia Caspari bedankte sich abschließend bei ihrem „tollen Mitarbeiterteam“ und lud zum anschließenden Stehempfang mit Geburtstagstorte und Begegnung ein. 


90 Sekunden für Jesus - 90 Minuten für den Fussball

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

Ob die Europameisterschaft im Juni wirklich stattfindet, ist ja aus heutiger Sicht noch gar nicht vorhersehbar, aber wenn - dann rüsten sich die Kirchen in Aalen in diesen Tagen schon für eine Übertragung im Evang. Gemeindehaus. Die Arbeitsgemeinschaft Aalener Christen (AAC) hat sich erstmals zur Vorbereitung getroffen, um die Rahmenbedingungen für eine Übertragung der Spiele mit deutscher Beteiligung zu ermöglichen. Im großen Saal des Gemeindehauses wird an der Leinwand der Ball bei Spielen der deutschen Fussball-Nationalmannschaft rollen. Immer eine Viertel Stunde vor Spielbeginn gibt es einen missionarischen Impuls, ehe dann die Übertragung mit den Nationalhymnen beginnt, frei nach dem Motto: 90 Sekunden für Jesus - 90 Minuten für den Fußball. Gedacht ist auch an ein Catering mit Snacks und alkoholfreien Getränken. Alkoholfrei ist ein wichtiges Stichwort, worauf die Verantwortlichen sehr Wert legen wollen, damit Eltern auch sorgenfrei ihre Kinder schicken können. Beteiligt sind der CVJM, die Apis, Hoffnung für alle, die Baptisten und die Evang. Kirchengemeinde.

Die Spiele der Vorrunde stehen schon fest: Dienstag, 16. Juni 21 Uhr, Samstag, 20. Juni 18 Uhr und Mittwoch, 24. Juni 21 Uhr.

Natürlich hoffen die Veranstalter, dass die Deutschen bis ins Finale kommen, und sie so auch am 12.7. übertragen werden, aber klar ist auch, dass mit dem Ausscheiden von Jogis Jungs auch die Übertragungen zu Ende sind. Doch zunächst hoffen alle, dass die EM auch wirklich stattfindet und viele ins Gemeindehaus kommen, getreu dem Motto: Machet die Türen auf und lasset die Kicker zu uns kommen!

 

Unser Bild zeigt die Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Aalener Christen mit Pfarrer Bernhard Richter mit den Flaggen der teilnehmenden Länder beim ersten Vorbereitungstreffen.


Der Freundeskreis für Wohnsitzlose e.V. hat einen neuen Vorsitzenden

Der Freundeskreis für Wohnsitzlose e.V. hielt in dieser Woche seine jährliche Mitgliederversammlung ab. Dabei wurde ein neuer Vorstand gewählt. Pfarrer Bernhard Richter wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt, und tritt damit die Nachfolge von Diakon Ottmar Ackermann an, der im Mai vergangenen Jahres verstorben war. Er hatte den Freundeskreis 1997 ins Leben gerufen und seit 2005 als Vorsitzender geführt. 2.Vorsitzender wurde Diakon Michael Junge, als Kassiererin und als Schriftführerin wurden Bärbel King und Gudrun Fichtinger bestätigt. Kassenprüfer sind Christoph Rohlik und Pascal Vetter. Bernhard Richter will den Verein auch in Zukunft zu einer wichtigen Stimme machen für Menschen, die selbst oft keine Lobby haben. 


Hochzeit am Schalttag

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

Alle 28 Jahre fällt der Schalttag auf einen Samstag, und in diesem Jahr war es wieder soweit. Pfarrer Bernhard Richter traute in der Johanneskirche Christian Elser und Sina Heugel. Sie hatten sich ganz bewusst für diesen Tag entschieden. Und sich auch lange darauf vorbereitet. Es gab mehrere Besprechungen, auch wie die Kirchliche Trauung ablaufen sollte und was dazu gehört. Am Samstag war es dann soweit. Die Johanneskirche war gefüllt mit Verwandten und Freunden, Christa Hagmüller, Gesang, und Markus Piringer an der Orgel sorgten für die festliche musikalische Ausgestaltung des Festgottesdienstes.

Im übrigen gibt es wieder viel mehr kirchliche Hochzeiten als noch vor fünf oder zehn Jahren. Ein positiver Trend, wie Pfarrer Bernhard Richter am Rande der Hochzeit am Schalttag feststellte.


Claus Albrecht beschenkt den Tafelladen

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Der Inhaber des Kleiderhauses Saturn, Claus Albrecht, feierte in diesen Wochen seinen 70. Geburtstag. Er verzichtete auf Geschenke und bat um Spenden für die Aalener Tafel. Zusammen mit seiner Frau Ingrid besuchte er nun die Tafel und brachte einen Scheck von 3.700,- Euro, den er dem Vorsitzenden, Pfarrer Bernhard Richter, und dem Projektleiter Gerhard Vietz überbrachte. "In diesen Tagen, in denen so viele schreckliche Dinge passieren, freut man sich um so mehr über eine so positive Nachricht" sagte Richter in seinen Dankesworten.  Die Aalener Tafel sorgt seit 21 Jahren dafür, dass Menschen ohne und mit geringem Einkommen eine günstige Einkaufsmöglichkeit haben, ist aber auf Spenden angewiesen.

Unser Bild zeigt von l.n.r.  Hannelore Melcher vom Vorstand, Vorsitzenden Pfarrer Bernhard Richter, Claus und Ingrid Albrecht, und Projektleiter Gerhard Vietz bei der Scheckübergabe im Tafelladen.

 


Ökumenischer Jugendkreuzweg - „Dem Leiden nicht aus dem Wege gehen“

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Es war bereits das fünfte Mal, dass Konfirmanden und Firmlinge sich am gestrigen Freitag in Aalen auf den Weg machten, um in ökumenischer Verbundenheit an verschiedenen Stationen inne-zuhalten und den Ökumenischen Kreuzweg zu gehen.

„Heute wollen wir Menschen in unseren Blick und in unser Gebet aufnehmen, die es aktuell nicht leicht haben und leiden“, so Pfarrerin Caroline Bender bei der Eröffnung in der Johanneskirche.

Auf dem gemeinsamen Weg sei viel Zeit, sich Gedanken zu machen: „Wo habe ich es schwer? Wo hat es ein anderer durch mich schwer? Wie lässt sich so etwas aushalten? Und wo werde ich es los? Was hat Jesus Christus damit zu tun? Und ich?“

Nächste Station war das Mahnmal an der Schillerhöhe. Dort erinnerte Pfarrer Bernhard Richter an die vielen Gefallenen und Opfer des Krieges, die namentlich genannt werden. Mit der Bibelstelle aus Johannes 20: „Friede sei mit Euch“ mahnte Richter die jungen Menschen, selbst Botschafter des Friedens zu werden. Mit dem einander zugesprochenen Friedensgruß zogen alle miteinander weiter zur dritten Station: dem Job-Center in der Hopfenstraße. Dort las Pastoralassistent Hans-Christian Richter das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, und machte dabei die Wertigkeit des Menschen und des Lebens zum Thema: Letzte Station des Kreuzweges, der eigentlich aus vierzehn Stationen besteht, war die Kapelle des Ostalbklinikums. Dort werde noch einmal in besonderer Weise deutlich, wie Krankheit und Leiden ein Teil unseres Lebens seien, so Jugendreferent Martin Kronberger. Am Ende des Weges stand den Konfirmanden und Firmlingen klar vor Augen, dass wir dem Leiden auf dieser Welt nicht aus dem Weg gehen können. Es ist mitten unter uns.


Verabschiedung des alten und Einsetzung des neuen Kirchengemeinderates am 9.2.2020

Die beiden KGR-Vorsitzenden Thomas Hiesinger (links) und Dekan Ralf Drescher (rechts) verabschieden die KGR-Mitglieder, die aufhören mit großem Dank für ihren enormen Einsatz.

 

Auf dem Bild: Sylke Gamisch, Dorothea Heym-Hahn, Dr. Kristina Feldmann, Susanne Fiedler.

Auf dem Bild fehlen: Dr. Rainer Wiese und Kai Elser.

Am Sonntag, 9. Februar 2020 wurde in der Stadtkirche Aalen der scheidende Kirchengemeinderat entpflichtet und mit herzlichem Dank für das große Engagement verabschiedet.

Die zwölf Mitglieder des neuen KGR-Gremiums wurden von Dekan Ralf Drescher begrüßt und für die sechs Jahre dauernde Legislatur verpflichtet. Sie wurden in einem festlichen Abendmahls-Gottesdienst in ihr Amt eingeführt. Dabei wirkte die Aalener Kantorei mit KMD Thomas Haller & Markus Piringer und die gesamte Pfarrerschaft mit.



Konfi 3-Gottesdienst und Verabschiedung von Pfarrer Marco Frey


Pfarrer Freys Abschied nach 13 Jahren Aalen

Am Sonntag, 26. Januar wird Pfarrer Marco Frey in Aalen verabschiedet. 

Seit 2006 war er Pfarrer an der Markuskirche, seit 2018 heißt diese Pfarrstelle Stadtkirche-West.

 

Die Verabschiedung beginnt mit einem Konfi 3-Gottesdienst um 10 Uhr im Gemeindehaus. Die Entpflichtung von seinen Aufgaben hier in Aalen nimmt Dekan Ralf Drescher vor. Anschließend gibt es einen Ständerling, Beiträge und Grußworte. Alle sind dazu herzlich eingeladen.

 

Am 1. Februar 2020 tritt Pfarrer Frey die Pfarrstelle in Oberkochen an und wird am 2. Februar um 15 Uhr dort investiert. 


Wir sind die erste Hilfe am Bahnhof - 17. Sozialführerschein vor dem Start

Seit dem Jahre 2005 gibt es in Aalen den Sozialführerschein. Damals wurde eine Idee der Ulmer Bahnhofsmission aufgenommen und vor Ort konzipiert - "Und das in ökumenischer Verbundenheit“, betont Pfarrer Bernhard Richter, der von Anfang an dabei war und sich über das Miteinander von Caritas, Diakonie, Bahnhofsmission, katholischer und evangelischer Kirchengemeinde freut. In Kürze geht der 17. Kurs an den Start, zum letzten Mal mit Landrat Klaus Pavel als Schirmherrn. Am Ende eines jeden Kurses hat Pavel die Abschlussfeier begleitet, die Zertifikate überreicht und immer wertschätzende Wort und Anerkennung für das Ehrenamt gefunden. 

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25 Jahre Seniorenwerkstatt

Bild: Tobias Faisst
Bild: Tobias Faisst

Zu einem Jubiläum sind die Mitarbeiter in dieser Woche in der Seniorenwerkstatt im Haus der Jugend zusammengekommen.

Seit 1995 gibt es diesen diakonischen Dienst in der Kirchengemeinde, für den Pfarrer Bernhard Richter als Vertreter des Trägers seine Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. Begonnen hat alles im Untergeschoss des alten Gemeindehauses. Als dieses geschlossen werden musste, tat sich eine neue Kooperation auf. Die Stadt stellt seither im Haus der Jugend die Werkstatt zur Verfügung, die an jedem Donnerstag für Kleinstreparaturen geöffnet ist. Inzwischen hat die Werkstatt mit dem Repair-Café fusioniert, das am ersten Samstag im Monat im Haus der Jugend seine Pforten öffnet. Diakon Joerg Dolmetsch sprach beim Pressegespräch von der Nachhaltigkeit, nicht alles gleich wegwerfen zu müssen, erwähnte auch die große handwerkliche Kompetenz der Mitarbeiter, und erinnerte an die Gemeinschaft, zu der die Gruppe zusammengewachsen ist. Jürgen Heider erzählte vom Alltag in der Seniorenwerkstatt und ließ nicht unerwähnt, wie dankbar er ist, in dieser Werkstatt gebraucht zu werden.


Spende für die Klinikclowns

In seiner letzten Sitzung im alten Jahr hat der Vorstand des Krankenpflege- und Diakoniefördervereins noch einen wichtigen Beschluss gefasst. Laut Vorsitzendem Pfarrer Bernhard Richter wird die Arbeit der Klinikclowns mit einer Fördersumme von 2000.- EUR unterstützt. Die Klinikclowns treten regelmässig in der Kinderklinik in Aalen und auf der Wachkomastation in Bopfingen auf. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Klinik. Uschi Gsell als Kliniklown erläuterte Art und Zielsetzung ihres Auftretens.

 

Unser Bild zeigt Pflegedirektor Günther Schneider, 2.Vorsitzende Gisela Scheller, Vorstandsmitglied Erich Haller und den Vorsitzenden Pfarrer Bernhard Richter bei der Scheckübergabe in der Kinderklinik.


Erste Hilfe für die Seele - Jahrestreffen der Notfallseelsorger

Foto: Thomas Siedler
Foto: Thomas Siedler

Sie überbringen Todesnachrichten, werden nach oder während laufenden Reanimationen gerufen, sind bei Unfällen vor Ort und machen Nachbesprechungen mit Einsatzkräften: die Notfallseelsorger in der Schleife in Aalen und Ellwangen haben in dieser Woche im Landgasthof Bieg in Neuler ihr Jahrestreffen abgehalten. Dank und Wertschätzung brachte Pfarrer Bernhard Richter, der Koordinator der Notfallseelsorge, mit anerkennenden Worten zum Ausdruck.  Aber auch durch ein gemeinsames Abendessen, das den Notfallseelsorgern für ihre oft schweren Einsätze geschenkt wurde. Richter erinnerte an manche kleinen und großen Einsätze des vergangenen Jahres. 76 Einsätze sprechen für sich. Hinter jedem Einsatz stecken viele Stunden Begleitung, einfach erste Hilfe für die Seele. Richter verabschiedete Friedrich Kuehbauch, Martin Schuster und Reinhold Baumann und dankte Ihnen für ihren jahrelangen Dienst bei der Notfallseelsorge. Richter berichtete auch vom neu gestarteten Kurs und den motivierten Kursteilnehmern und dankte Ausbildungsleiter Juergen Schnotz für die Verantwortung in der Aus- und Fortbildung. In Bildern ließ Schnotz noch einmal das alte Jahr vorüberziehen. 

Unser Bild zeigt die geehrten Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger bei ihrem Jahrestreffen mit Pfarrer Bernhard Richter und Ausbildungsleiter Juergen Schotz.


Kirchen auf der Hochzeitsmesse (12.01.2020)

Auf der kommerziellen Hochzeitsmesse in der Aalener Stadthalle dürfen die Kirchen nicht fehlen, um auf den eigentlichen Anlass dieses „Events“ aufmerksam zu machen.

 Evangelische und Katholische stehen gemeinsam an einem Stand, um den Heiratswilligen Auskunft über die kirchliche Trauung zu geben. Einige Fragen zu Ablauf, Möglichkeiten und Organisatorisches können gleich vor Ort geklärt werden.

Erste Ansprechpartner für eine Trauung sind jeweils die Wohnsitz-Pfarrämter. 


Sternsinger in der Stadtkirche

Die Sternsinger haben wieder am Tag der Erscheinung des Herrn (6. Januar) die Stadtkirche und den Gottesdienst besucht. Mit Liedern und Gebeten haben sie die Geburt des Gottessohnes verkündigt und gleichzeitig auch zu Spenden aufgerufen, dieses Mal für Kinder im Libanon. Pfr. Frey betonte in seiner Predigt, dass wir täglich herausgefordert sind, in Jesu Fußspuren zu treten, Reich Gottes zu bauen, in und trotz aller Hindernisse und Widerstände. Er dankte den Sternsingern für ihren großen Einsatz in den ersten Tagen des Jahres.


„Um uns zu erinnern“ - Eine Stele für Wohnsitzlose

Es war ein langer Weg bis die Stele am Ende des Jahres doch noch stand. Dort, wo sie von Diakon Ottmar Ackermann und Pfarrer Bernhard Richter als Vorsitzende des Freundeskreises für Wohnsitzlose immer gedacht war. Denn für Pfarrer Richter endet die Wüde eines Menschen nicht im Tode. Und da die Wohnsitzlosen in Aalen auf dem anonymen Gräberfeld am Waldfriedhof beigesetzt werden, soll nun eine Stele an die erinnern, die oft auch schon im Leben vergessen wurden. Die Firma Haschka hat die Stele gestiftet. Der Freundeskreis wird die Namensschilder finanzieren, die nach der Bestattung an der Stele angebracht werden. Pfarrer Bernhard Richter dankte dem scheidenden Grünflächenamtschef Rudi Kaufmann, der die Voraussetzungen für die Stele geschaffen hat, der Firma Haschka für die Herstellung der Stele und erinnerte auch noch einmal an den verstorbenen Motor des Freundeskreises Ottmar Ackermann.

Die offizielle Einweihung mit Oberbürgermeister Thilo Rentschler findet am Montag, 13. Januar, um 10 Uhr statt.

Unsere Bilerd zeigen Grünflächenamtschef Rudi Kaufmann und Pfarrer Bernhard Richter an der neuen Stele auf dem Aalener Waldfriedhof.