"La table lilas" am 23.07.2017


Männerfreizeit Hof Birkensee (ora et labora) 20.07 -  23.07.2017


Am 23. Juli lädt die Kirchengemeinde zur „table lilas“ an der Stadtkirche ein.

Foto: Schwäbische Post
Foto: Schwäbische Post

Am Wochenende darauf startet die 7. Aalener Sommerpredigtreihe, im Reformationsjubiläumsjahr unter dem sprechenden Titel „Tu’s Maul auf“. Die biblischen Grundlagen für die Gedanken der Reformation und Reformatoren werden mit damals wie heute wichtigen Themen von den Predigerinnen und Predigern ausgesprochen. Dazu kommen sie in die verschiedenen Kirchen der Gemeinde. Doch nicht nur für sie gilt „Tu’s Maul auf“, jede und jeder ist gefragt. Denn die Reformation wurde zu einer breiten Bewegung der Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft – grundgelegt durch Rechtfertigung und Gnade, Freiheit und Verantwortung, Bildung und Stärkung der Rechte von Gruppen, die bis dahin nichts zu sagen hatten. Dies und noch einiges andere wollen die Pfarrerinnen und Pfarrer zur Sprache bringen.

Auf schwaebische.de gibt es einen Artikel dazu.


Stadtlaufteam "Evangelische Kirchengemeinde Aalen" (16.07.2017)


Aktion im E-Center - Tüten und Waren für die Aalener Tafel

Bei der Übergabe einer Warenspende freuen sich v.l.n.r. Projektleiter Gerhard Vietz, Petra Diliberto, Karin Haas, Marktleiterin Petra Heine, Vorsitzender Pfarrer Bernhard Richter und Annette Uedickoven. Nicht auf dem Bild Tanja Stuck.
Bei der Übergabe einer Warenspende freuen sich v.l.n.r. Projektleiter Gerhard Vietz, Petra Diliberto, Karin Haas, Marktleiterin Petra Heine, Vorsitzender Pfarrer Bernhard Richter und Annette Uedickoven. Nicht auf dem Bild Tanja Stuck.

Groß war die Freude am Wochenende, als zwei Aktionen im E-Center im Hasennest zu Ende gingen. 186 Tüten wurden verkauft, deren Inhalt der Aalener Tafel zur Verfügung gestellt wurde. Und am Freitag und Samstag gab es mit gleichem Erfolg die Aktion "Kauf eins mehr", bei dem alle Kunde eingeladen waren, einen oder mehrere Artikel zusätzlich zu kaufen und so dem Kocherladen zu spenden. Projektleiter Gerhard Vietz und Vorsitzender  Pfarrer Bernhard Richter zeigten sich überwältigt von der großen Spendenbereitschaft. Unser Bild zeigt die Mitarbeiterinnen am Samstag bei der Aktion im Eingangsbereich des E-Center.


Impressionen von der Weinprobe mit Martin und Käthe Luther am 12. Juli 2017


Ökumenischer Gottesdienst auf dem Aalbäumle am 9.7.2017

Die Begegnung mit Jesus verändert Menschen

 

Eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern machte sich am Sonntag auf den Weg zum Aalbäumle. Pfarrer Bernhard Richter und Diakon Ottmar Ackermann feierten einen Ökumenischen Gottesdienst, der unter der Überschrift „Von allen Seiten umgibst du mich“ stand. Mit festlichen Klängen eröffnete der Posaunenchor des CVJM Aalen unter Leitung von Wolfgang Böttiger den Gottesdienst. Pfarrer Bernhard Richter betonte in seiner Begrüßung den ökumenischen Charakter dieses Gottesdienstes. „Viele diakonisch-caritative Projekte in der Stadt sind ökumenisch ausgerichtet - ein starkes Zeichen der Verbundenheit von Christen“. Wolfgang Lohner las das Evangelium vom Zöllner Zachäus aus Lukas 19. Diakon Ottmar Ackermann ging in seiner Predigt auf die Neugier ein, die der Zöllner Zachäus  umgetrieben hat. Er wollte Jesus sehen. Und die Begegnung mit ihm hat sein Leben verändert. Die Kinder der Kinderkirche stellten ihr Patenkind vor und Diakon Ackermann den Freundeskreis für Wohnsitzlose, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Für beide Projekte wurde bei diesem Gottesdienst geopfert.


Ökumenischer Gottesdienst auf Gleis eins - Hoffnung geben, wo Menschen leben

Bei hitzigen Temperaturen begrüßte Sonja Kleiner am Samstag Vormittag rund 30 Besucher zum Ökumenischen Gottesdienst auf Gleis ein. Diakon Michael Junge führte in das Thema des Gottesdienstes ein, das zugleich Jahresthema der Bahnhofsmission ist: Hoffnung geben, wo Menschen leben.

 

Pfarrer Bernhard Richter begann seine Ansprache mit zwei Gläsern, ungefähr gleich mit Wasser gefüllt. Die Gottesdienstbesucher fragte er nach er nach ihrem Urteil: : „Das Glas ist halb voll“ oder „das Glas ist halb leer“ bekam Richter zur Antwort. Wer von Hoffnung spricht, für den sei das Glas nie halb leer, sondern mindestens halb voll. So viele Hoffnungen prägen das Leben von Menschen. Und das ist gut so.  Denn die Hoffnung stirbt zuletzt, so der Stadtkirchenpfarrer.  Wichtig sei aber, dass wir um eine Hoffnung wüssten, die nicht aus uns selbst kommt, sondern die Gott uns schenkt und die durchs Leben trägt, auch wenn nicht alle Hoffnungen erfüllt würden.

 

Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission sprachen die Fürbitten.

Der Posaunenchor des CVJM unter Leitung von Wolfgang Böttiger sorgte für die festliche musikalische Begleitung des Gottesdienstes.


Impressionen vom CVJM-Gartenfest im Gütle am 2. Juli 2017


Ware als Spenden für den Aalener Kocherladen

Foto: Peter Hageneder
Foto: Peter Hageneder

Bereits in der dritten Auflage hat des Ernst Abbé Gymnasium in Oberkochen Schüler- und Lehrerschaft aufgefordert, für die Aalener Tafel zu spenden aber kein Geld, sondern Lebensmittel, über die sich die Kundschaft in der Aalener Tafel freuen. Bereits seit 18 Jahren gibt es diese soziale Einrichtung in der Bahnhofsstrasse. Pfarrer Bernhard Richter und Diakon Michael Junge zeigten sich sehr erfreut über diese Initiative und dankten allen Spendern. Unser Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler mit Lehrer Sascha Steffen und der stelvertretenden Schulleiterin Kerstin Faisst bei der Warenübergabe an Projekteiter Gerhard Vietz und die Vorsitzenden Diakon Michael Junge und Pfarrer Bernhard Richter.


Gemeindefest Peter und Paul (25.06.2017) – Dank an Erwin Honikel für 28-jährigen Einsatz

Aalen. Über 30 Jahre haben die Christen auf der Heide in einträchtiger Weise Ökumene praktiziert. Alles andere als selbstverständlich, stellte Pastoralreferent Tobias Obele zu Beginn des vom Posaunenchor unter Leitung von Wolfgang Böttiger mitgestalteten Festgottesdienstes in Peter und Paul fest. „Hast du Töne – Ökumene“. Analog zu diesem wohltönenden Festmotto würdigte Pfarrer Stefan Stiegele in seiner Predigt, dass die Grenzen der Reformation überwindende junge Gebilde auf der Heide. Zwar hätten auch Miß- und Zwischentöne zugelassen werden müssen, aber die Sehnsucht nach den Gemeinsamkeiten habe alle Schwierigkeiten überwinden helfen, so dass man jetzt Grund genug habe, Gott für das Erreichte zu danken.

 

Zum Schluss des Gottesdienstes konnte Erwin Honikel mit seiner Frau und einem starken Helferteam umfassenden Dank entgegennehmen. Seit 28 Jahren hatte er sich mit unermüdlichem Einsatz als Organisator und Motor des alljährlichen Gemeindefestes erwiesen. Zu den Anerkennungsgeschenken gehörte auch ein Kasten Aalener „Reformationsbier“. Mit einen Dankesworten verband Erwin Honikel die besten Wünsche für seinen  Nachfolger Johannes Eck.

 

Anschließend kamen unter den Klängen des Posaunenchors beim Mittagessen und zur Kaffeetafel in und um das Gemeindezentrum auch die irdischen Genüsse zui ihrem Recht. Das kurzweilige Nachmittagsprogramm eröffneten mit bunten Darbietungen die Kindergärten St. Franziskus und Peter und Paul, gefolgt von der Tanzgruppe des Srilankischen Kulturvereins. Für heiße Rhythmen sorgte zum Abschluss die Firmband „The dispersed Harmony“.

Erwin Hafner


Georgischer Abend der Hochschulgemeinde. Die Stärke liegt in der Einheit

Trotz bestem Grill- und Badewetter ließen es sich rund 35 interessierte Bürger und Studierende der Hochschule Aalen nicht nehmen, der Einladung von Pfarrer Richter und Pastoralreferent Obele von der Evangelischen und Katholischen Hochschulgemeinde Aalen zum Internationalen Abend zu folgen, der üblicherweise zum Ende eines jeden Semesters stattfindet. Studierende aus Georgien präsentierten an diesem Abend eindrucksvoll und sehr kurzweilig viel Wissenswertes und Aufschlußreiches über Land und Leute, Geschichte und Kultur. Davit, Maria und Goga stellten die Präsentation ihres Landes unter die Überschrift: Die Stärke liegt in der Einheit. Dabei hoben die Georgier besonders auch das gute und friedliche Zusammenleben der verschiedenen Religionen und Kulturen seines Landes heraus. Fast 84 Prozent der Bevölkerung sind orthodoxe Christen, knapp zehn Prozent sind Muslime.

Als eines der ersten und ältesten christlichen Länder der Welt mit rund 3,6 Millionen Einwohnern seien die Georgier für ihre unbedingte Hilfsbereitschaft und große Gastfreundschaft berühmt und geschätzt. Dies stellten die Studierenden dann auch sofort unter Beweis, indem sie viele kulinarische Köstlichkeiten aus Georgien den Zuhörern zum gemeinsamen Genuß anboten. In offener und sehr freundlicher Atmosphäre kamen viele miteinander ins Gespräch, tauschten sich aus und knüpften weitere Kontakte. Pfarrer Bernhard Richter und Pastoralreferent Tobias Obele bedankten sich für den sehr gelungenen Abend bei den Studierenden aus Georgien und waren sich einig, diese "Erfolgsgeschichte Internationaler Abend" im Rahmen der ökumenischen Hochschulseelsorge auch im nächsten Semester weiterschreiben zu wollen.


2000.- Euro für Maja-Fischer-Hospiz

Unser Bild zeigt von links nach rechts: Pfarrer Bernhard Richter, Hospizleiterin Helga Schmid, Hausleiterin Sylvia Brenner-Merz, Dorothea Heym-Hahn, Hannelore Melcher und Almut Braasch vom Vorstand des Krankenpflege und Diakoniefördervereins.

 

 

Wenige Tage vor der Eröffnung des neuen Hospizes der Samariterstiftung in Ebnat hat der Krankepflege- und Diakonieförderverein für seine Mitglieder einen Besuch in de Räumen des neuen Hospizes angeboten. Dabei hat Pfarrer Bernhard Richter als Vereinsvorsitzender einen Scheck in Höhe von 2000.- Euro mitgebracht und an die Hospizleiterin Helga Schmid und die Hausleitern Sylvia Brenner-Merz überreicht. Dankbar wurde diese Anschubfinanzierung angenommen. Der im Jahre 1888 gegründete Krankenpflegeverein hat sich vor zehn Jahren neu als Diakonieförderverein positioniert und unterstützt viele diakonische Projekte. Nach den acht Plätzen in Ellwangen gibt es nun acht weitere Plätze im stationären Hospiz in Ebnat. Am 6. Juli werden die ersten Gäste einziehen.

 


Freiheit, Freiheit! - Poetry Slam zum Reformationsjubiläum (1. Juli 2017)